Rainbow Reactor: Fusion: Erweiterte Oculus-Quest-Umsetzung des Farbknoblers angekündigt

 
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Rainbow Reactor Fusion: Erweiterte Oculus-Quest-Umsetzung des Farbknoblers angekündigt

Rainbow Reactor: Fusion (Logik & Kreativität) von Muikkumedia Oy, Tunermaxx
Rainbow Reactor: Fusion (Logik & Kreativität) von Muikkumedia Oy, Tunermaxx - Bildquelle: Muikkumedia Oy, Tunermaxx
Schon auf Steam entwickelte sich der VR-Knobler Rainbow Reactor zu einem kleinen Geheimtipp, der auch nach dem Ende des Early Access stetig weiterentwickelt wurde: Ähnlich wie im Match-3-Titeln wie Puzzle Bobble werden Farbkugeln nebeneinander bugsiert, um sich aufzulösen. In dieser VR-Interpretation wirft man sie allerdings präzise per Bewegungssteuerung in den Reaktor oder kombiniert sie miteinander - was bald auch auf der Oculus Quest möglich wird.

Im VR-Podcast "Alternative Realitäten" kündigte Entwickler Kalle Max Hofmann (Tunermaxx) gestern Abend die erweiterte Umsetzung Rainbow Reactor Fusion an. Das Knobelspiel wird mit Elementen aus Action-Adventures, Erkundungsspielen und Adventures ergänzt, so dass man vor und zwischen den Runden erst einmal das verfallene, teils defekte Kraftwerksgebäude in Schuss bringen muss. Dazu gibt es offenbar Minispiele, die sich ums Fensterputzen und Schrubben von Farbflecken, das Aufdrehen von Ventilen und Ziehen von Hebeln sowie das Zerkloppen von Kisten mit der Axt drehen.



Auch eine mysteriöse kleine Hintergrundgeschichte soll hinzugefügt werden. Der fliegende Roboter Dottie führt den Spieler diesmal mit deutlich mehr Textzeilen herum und vergibt zwischen den Levels die diversen Aufgaben. Einen genauen Termin, Bilder oder Spielszenen gibt es noch nicht, Hofmann erwähnte im Podcast aber ca. zwei, drei Monate Arbeit, die mit den aktuellen Neuerungen vorm Team lägen. Der Anlass für all die Ergänzungen war übrigens Facebook: Nach einem erfolglosen Antrag für eine Quest-Veröffentlichung sei Oculus später selbst auf das Team zugegangen und habe nach einer Umsetzung gefragt.

Eine Voraussetzung seitens Facebook sei allerdings eine deutliche Erweiterung des Spiels gewesen, das sich in der Urfassung in etwa zwei bis drei Stunden durchspielen ließ. Im Podcast gibt Hofmann übrigens auch einen kleinen Einblick ins Prozedere der Bewerbungen für Quest-Ports, finanzielle Hintergründe und die technischen Schwierigkeiten, da man derzeit auch für die schwächere Quest 1 umsetzen muss etc. (ab Minute 36:25):

Quelle: Podcast "Alternative Realitäten" 10.01.2021

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