#RYU# hat geschrieben: ?10.09.2021 18:23
Ma generell zu den Coop-Partnern; wenn sie ab und zu die Deckung zu früh verlassen und durch den Kugelhagel stolzieren raubts mir auch kurzzeitig die Immersion. Aber an sich find ich 'nen Coop-Partner wie bei Uncharted richtig gut. Gerade wenn sie nicht durchweg sondern immer mal wieder nur mit dabei sind, generell fühlt man sich somit weniger lone wolf mäßig - als wenn man immer der einzige wäre der die Welt rettet, weil nur man selbst das alles regeln könnte. uch besser als wenn der Hauptchara garnicht oder nur mit sich selbst quasselt. Hier bauts mir die Immersion eben wieder auf, auch dank witziger Gespräche, brauchbaren Hinweisen (ohne dafür extra 'ne Ingame-Tafel zu lesen), Teammoves (ohne echten Coop-Partner,) oder wenn er wirklich "echten" Feuerschutz bietet (statt wie bei Gears of War das Team durchweg nur daneben trifft). Die KI an sich find ich in manchen Spielen schon oft brauchbar, aber natürlich noch nicht perfekt.
Wie das bei Spidy2 wird weiß man ja nicht. Immer hinterher soll mir Miles aber auch nicht mit-schwingen. Aber immer mal wieder treffen und aushelfen wäre doch gut.
Immersion finde ich eh ein schwierige und vollkommen individuelle Sache.
Bei mir, schlicht und einfach gesagt, wenn der gespielte Charakter mit anderen Charakteren Dauer quaselt, ist die Immersion für mich einfach nicht mehr vorhanden. Selbstgespräche, wenn auch nicht fördernd für die Immersion, kann ich da wiederrum noch halb hinnehmen, da sie eine gewisse Art von unkontrollierten Gedanken gleichen.
Aber generell, die beste Immersion kommt mir mit hauptsächlich stummem Hauptcharakter auf. Ich weiß das wir für viele seltsam klingen, aber ich finde Spiele wie 3D Marios, Crash Bandicoot oder Spyro deutlich immersiver als Spiele wie Uncharted oder Spider-Man. Die höchste Immersion hatte ich bisher aber in Surival Games wie Subnautica, Astroneer oder Ark.