nVidia: Grafikkarten-Treiber 431.36: SUPER-GPUs, DX12-Verbesserungen und FrameView (Beta) - 4Players.de

 
Unternehmen
Entwickler:
Publisher: Nvidia
Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

nVidia: GeForce-Grafikkarten-Treiber 431.36: SUPER-GPUs, DX12-Verbesserungen und FrameView (Beta)

nVidia (Unternehmen) von Nvidia
nVidia (Unternehmen) von Nvidia - Bildquelle: Nvidia
nVidia hat zum Verkaufsstart der Grafikkarten GeForce RTX 2060 SUPER (ca. 419 Euro) und GeForce RTX 2070 SUPER (ca. 529 Euro) nun auch einen neuen Grafikkarten-Treiber veröffentlicht, der die neuen GPUs unterstützt. Der Game-Ready-Treiber 431.36 verspricht Performance-Verbesserungen bei DirectX-12-Titeln wie Metro Exodus, Strange Brigade und The Division 2 (Details). Darüber hinaus unterstützt der Treiber drei weitere G-Sync-kompatible Displays (LG 34GL750, HP 25mx und HP Omen X 25f). nVidia gibt zudem bekannt, dass das Bundle mit Control und Wolfenstein: Youngblood beim Kauf einer RTX-SUPER-Grafikkarte auf die gesamte RTX-Produktlinie ausgedehnt wird.

Zusätzlich wurde nVidia FrameView (Beta) vorgestellt, eine neue Anwendung zur Messung der Leistung und Energieaufnahme. Game-Ready-Treiber erhalten von Microsoft das WHQL-Zertifikat. Der aktualisierte Treiber kann bei NVIDIA, Geforce.com oder via GeForce Experience runtergeladen werden.

"Grafikkarten sind große Investitionen, die unter der Prämisse gekauft werden, für mindestens zwei bis drei Jahre eine hervorragende Leistung in der Klasse dieser Karte zu erbringen. Es ist daher wichtig, dass die Benchmarks dieser Karten genau sind und alle Grundlagen abdecken, wie Frame Rates, Frame Times, Energieaufnahme, Leistung pro Watt und mehr. Deshalb hat NVIDIA FrameView entwickelt, eine All-in-One-Benchmarking-App, die jeder kostenlos herunterladen und nutzen kann", schreibt der Hersteller. "FrameView kann Daten von allen wichtigen APIs und praktisch allen Spielen erfassen, dank der Unterstützung von DirectX 9, 10, 11 und 12, OpenGL, Vulkan und Universal Windows Platform (UWP) Anwendungen. Es hat nur geringen Einfluss auf die Leistung beim Benchmarking, sein integriertes Overlay ermöglicht es, Leistung und Statistiken während des Gameplays anzuzeigen, es ist herstellerunabhängig und ermöglicht die Sammlung detaillierter, vergleichender Daten. Eine Ausnahme: Die GPU-Stromverbrauchs-API von AMD meldet einen ungefähren Wert zwischen Chipleistung und Boardleistung und nicht die tatsächlichen Werte."
Quelle: nVidia

Kommentare

Leon-x schrieb am
Mantle war AMD. Wurde in Teilen zum offenen Vulkan Standard umgewandelt.
Es gibt in den letzten Jahren gut eine Hand voll Titel die durch DX12 profitieren und es werden immer mehr. Bei Shadow of the Tomb Raider läuft DX11 erheblich schlechter als DX12.
Forza Horizon 4 und Gears 4 sind eh DX12 und haben eine sehr gute Performance am PC.
Gammanator schrieb am
Triadfish hat geschrieben: ?
11.07.2019 09:07
Na dann wollen wir mal hoffen, dass DX12 irgendwann auch mal was bringt. Irgendwie ist es seit Jahren da, aber Niemand wei so wirklich warum... :lol:
Exakt gleiche Bildqualität bei weniger FPS wie DX 11 übrzeugen nicht wirklich...
Bei der Bildqualität macht das ja auch keinen großen Unterschied. In der CPU Auslastung aber schon. Bei HITMAN 2 habe ich unter DX12 locker 25% weniger durchschnittlichen CPU Load.
Den CPU zu entlasten war ja DAS Argument hinter DX12, weil es eben wie dieses AMD-Ding (Vulcan?) direkter auf die Grafikkarten Hardware zugreift.
Triadfish schrieb am
Na dann wollen wir mal hoffen, dass DX12 irgendwann auch mal was bringt. Irgendwie ist es seit Jahren da, aber Niemand wei so wirklich warum... :lol:
Exakt gleiche Bildqualität bei weniger FPS wie DX 11 übrzeugen nicht wirklich...
Flojoe schrieb am
Na dann wollen wir doch mal testen ob DX12 nicht mehr abstürzt bei Division 2.
schrieb am