Er ist aber auch der Mann, der seine Firma Shiny Entertainment verlassen hat, um angeblich besser über ihren Verkauf verhandeln zu können. Alles im Sinne von Shiny, versteht sich, die wohl bei Atari auf der Streichliste stehen. Egal, zukünftig kann Perry ja alle beraten, damit sie wieder auf die Beine kommen, denn er gründete jetzt seine Beraterfirma. Das sind Firmen, für die man für gewöhnlich Millionen aufwendet, um anschließend sagen zu können, dass man sich doch beraten ließ. Die Firma heißt jedenfalls einfallsreich GameConsultants.com und genau das will sie auch machen: Sie berät Publisher, Entwickler und Geldgeber, die in den US-Spielemarkt investieren oder gar selbst einsteigen wollen. Von Perry können sie zumindest lernen, wie man sich nach einer Pleite rasch wieder verdünnisiert.
4P|Redakteur