Bethesda Softworks: TV-Serie zu Fallout in Arbeit

 
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Bethesda Softworks: TV-Serie zu Fallout in Arbeit

Bethesda Softworks (Unternehmen) von Bethesda Softworks
Bethesda Softworks (Unternehmen) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Die Amazon Studios haben eine TV-Show zur Fallout-Reihe in Arbeit: Das berichtet Deadline.com (via Pcgamer.com). Die Schöpfer der aktuellen Westworld-Serie, Jonathan Nolan und Lisa Joy von Kilter Films, sollen das Projekt leiten - zusammen mit Todd Howard und James Altman von Bethesda.

Von den typischen Höflichkeitsfloskeln der Partner abgesehen wurden noch keine Details verraten. Todd Howard erklärte z.B., dass James und er enorme Fans der bisherigen Arbeit der Serienschöpfer seien. In welcher Perioden der langen Handlungszeitspanne der Rollenspiele die TV-Serie spielen wird, ist noch unbekannt.
Quelle: deadline.com (via pcgamer.com)

Kommentare

Randall Flagg schrieb am
Kajetan hat geschrieben: ?
05.07.2020 11:46
Randall Flagg hat geschrieben: ?
05.07.2020 11:13
Deswegen sollte man sich Serien immer erst dann anschauen, wenn die letzte Folge bereits erschienen ist und man weiß, ob es eine Enttäuschung ist oder nicht :ugly:
Schaue mir gerade "Warrior Nun" auf Netflix an. Sehr amüsant, Buffy für das 21. Jahrhundert. Endet in einem Cliffhanger, obwohl Netflix eine zweite Season noch nicht bestätigt hat.
Spassige Serie, aber ich hasse sowas ...
Das ist leider häufig der Regelfall. Gleiches habe ich vor wenigen Monaten noch bei "Black Spot" erlebt einem französischen Twin Peaks. Zweite Staffel endet mit offenen Fragen, wurde aber wohl eingestampft.
Oder auch "Dirk Gentlys holistische Detektei" ...
Civarello schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben: ?
05.07.2020 10:28

Auch für ein Spin-Off sollte die Lore stimmen - und die PC-Gemeinde hat damals wegen Dark Alliance ganz ordentlich die Mistgabeln geschwungen. Trotz "nur Spin-Off" ;)
Im übrigen sollte man F4 eher mit F3 vergleichen, denn F:NV war ja "nur ein Spin-Off". Und da find ich doch einige Verbesserungen zu F3, vor allem auf Story- und Charakterebene. Die Dialoge wurden gestreamlined, ja, dafür gab's Sprachausgabe. Die Fähigkeiten wurden gestreamlined, ja, dafür machten sie insgesamt mehr Sinn, als das alte nichtssagende Prozentsystem.
Wie gesagt, kann den Hass gegenüber F4 nicht verstehen.
Den Hass gegenüber F76 kann ich verstehen ... aber das war ja "nur ein Spin-Off". :D
F: New Vegas war zwar nicht nummeriert, war aber trotzdem im selben Genre; anders als BoS oder Tactics.
Mir persönlich machen solche Spin-offs nichts aus; solange sie keinen Einfluss auf die Hauptserie haben.
Sprachausgabe bin ich anderer Meinung. Die hat in meinen Augen dazu beigetragen dass die Dialoge "gestreamlined" wurden. 4 Antwortmöglichkeiten, wovon aber viel zu oft eigentlich nur 2 wirkliche Antworten vorhanden sind. Is ja klar.....Sprachaufnahmen sind teuer.........
Story....naja....im Spiel gibt es so viele wichtige Infos zu finden, mit denen man aber NIX anfangen kann. Bürgermeister; Fathers Nachfolger; die Machenschaften des Instituts........etc. etc.
Ich war auch kein Fan davon dass man in Fallout 4 gefühlt viel mehr DER Held war, als einfach nur Teil der Welt. Settlements Babysitten zb.
Keine Möglichkeit den "Endkonflikt" friedlich zu lösen..... Anders als noch in den direkten Vorgängern (das hat Beth in Far Harbor besser gemacht).
Ich persönlich empfand das Charaktersystem als Rückschritt; "Lockpick" zb. war kein Skill (weil es jetzt eben ein "Perk" war) den ich normal wählen konnte, ich muss erst Punkte in "Perception" investieren.
Kein "Karma" mehr. War zwar verbesserungswürdig, aber stattdessen nimmt Beth es lieber ganz raus. "Reputation" ganz...
Kajetan schrieb am
Randall Flagg hat geschrieben: ?
05.07.2020 11:13
Deswegen sollte man sich Serien immer erst dann anschauen, wenn die letzte Folge bereits erschienen ist und man weiß, ob es eine Enttäuschung ist oder nicht :ugly:
Schaue mir gerade "Warrior Nun" auf Netflix an. Sehr amüsant, Buffy für das 21. Jahrhundert. Endet in einem Cliffhanger, obwohl Netflix eine zweite Season noch nicht bestätigt hat.
Spassige Serie, aber ich hasse sowas ...
Randall Flagg schrieb am
Kajetan hat geschrieben: ?
04.07.2020 19:50
Randall Flagg hat geschrieben: ?
04.07.2020 19:36
Sei froh, die Serie hatte ein richtig beschissenes Ende auf einer Stufe mit Game of Thrones und Lost.
Arghlll! Danke.
Kann aber noch hinzufügen, dass es wirklich nur die letzte Folge betrifft, hätten sie nach der vorletzten Schluss gemacht, hätte es einen netten Cliffhänger für eine zukünftige Staffel gegeben, aber man hätte die Serie auch so enden lassen können.
Deswegen sollte man sich Serien immer erst dann anschauen, wenn die letzte Folge bereits erschienen ist und man weiß, ob es eine Enttäuschung ist oder nicht :ugly:
Todesglubsch schrieb am
Civarello hat geschrieben: ?
04.07.2020 22:15
Brotherhood of Steel war "nur" ein Spin-off in einem anderen Genre.....und kein offizieller dritter Teil. Genauso wie Dark Alliance nur ein Baldur´s Gate-Spin-off für die Konsolen war.
Auch für ein Spin-Off sollte die Lore stimmen - und die PC-Gemeinde hat damals wegen Dark Alliance ganz ordentlich die Mistgabeln geschwungen. Trotz "nur Spin-Off" ;)
Im übrigen sollte man F4 eher mit F3 vergleichen, denn F:NV war ja "nur ein Spin-Off". Und da find ich doch einige Verbesserungen zu F3, vor allem auf Story- und Charakterebene. Die Dialoge wurden gestreamlined, ja, dafür gab's Sprachausgabe. Die Fähigkeiten wurden gestreamlined, ja, dafür machten sie insgesamt mehr Sinn, als das alte nichtssagende Prozentsystem.
Wie gesagt, kann den Hass gegenüber F4 nicht verstehen.
Den Hass gegenüber F76 kann ich verstehen ... aber das war ja "nur ein Spin-Off". :D
schrieb am