Wie zu erwarten kommt bei der Neuauflage die hauseigene Frostbyte-Engine zum Einsatz. Dabei nutzt das Team die Grafik-Assets des Originals als Basis, peppt die grafische Qualität aber anschließend mit zusätzlichen Details, einer überarbeiteten Beleuchtung und modernen Post-Processing-Effekten auf, zu denen u.a. volumetrischer Rauch gehört.
- Im Gegensatz zum Original bekommt der früher stumme Protagonist Isaac Clarke eine Stimme. Dazu hat man Gunner Wright verpflichtet, der der Figur bereits in den Nachfolgern seine Stimme lieh. Allerdings wird er nur sprechen, wenn er direkt angesprochen wird. Monologe, wie man sie häufig in anderen Spielen findet, wird es hier nicht geben, weil sie nach Meinung der Entwickler die Glaubwürdigkeit und Atmosphäre beeinträchtigen würden.
- Die Balance aus Kampf und ruhigen Momenten soll beibehalten werden und das Spiel nicht zu einer Action-Orgie verkommen. Generell wird betont, dass man sich beim Remake möglichst nah am Spielgefühl des Originals orientieren will.
- Das Kampfsystem wird allerdings verfeinert: Beim Zerteilen der Kreaturen reißt man sogar Fleischfetzen von deren Knochen. Dazu sollen sich manche Waffen innerhalb des Arsenals besonders gut eignen.
- Hinsichtlich der Handlung will man ebenfalls nah am Original bleiben, deutet aber kleine Veränderungen an. Einen höheren Stellenwert dürfte Isaacs Suche nach seiner Freundin Nicole einnehmen, die im Original nur am Rande behandelt wurde.
- Ladeunterbrechungen soll es im Remake nicht geben. Stattdessen soll sich das Abbau-Schiff Ishimura komplett nahtlos erkunden lassen und auch zwischen den Kapiteln soll es keine Ladeunterbrechungen mehr geben.
- In der Schwerelosigkeit hat man die Mechanik aus Dead Space 2 übernommen und kann sich beim Schweben frei um 360 Grad drehen.
- Was früher noch selbstverständlich war, wird heute als besonderes Feature genannt: Das Dead Space Remake soll keinerlei Mikrotransaktionen beinhalten.
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