Die Stadt soll im Grunde frei begehbar sein, viele Türen öffnen sich aber natürlich erst nach dem Umlegen entsprechender "Hebel". Im Vordergrund steht das clevere Umgehen und Überlisten der Wachen, wobei man die Architektur vieler Areale so verschieben kann, dass neue Wege entstehen.
Sollte die Finanzierung erfolgreich sein, soll Interference im September kommenden Jahres für Windows und MacOS erscheinen. Eine Linuxfassung ist ebenfalls geplant. 25.000 Euro hat Beyer veranschlagt, statt für Kickstarter hat er sich für Indiegogo entschieden. Auch dort muss der vollständige Betrag zustande kommen.
Beyer will sich auf das Wesentliche konzentrieren und gibt vorerst keine Bonusziele bekannt. Er will Interference zudem unabhängig vom Ausgang der Kampagne fertigstellen. Weil er das Spiel ohne die finanzielle Unterstützung allerdings nur in seiner Freizeit entwickeln kann, werde es dann weniger umfangreich und vermutlich deutlich später fertig werden. Das Geld soll außerdem der Bezahlung von Musikern und anderer Künstlern dienen.
Auf Indiegogo ist bereits die Demo einer frühen Alphaversion erhältlich.
