Nachdem ein Spiel einige Minuten geladen hat, lässt es sich nutzen - der Rest lädt im Hintergrund weiter. Im Gegensatz zu OnLive, wo letztendlich nur der Videostream serviert wird, wird die Software im Falle von InstantAction auf dem heimischen Rechner ausgeführt. Deswegen gebe es niedrigere Anforderungen hinsichtlich der Bandbreite, so der Geschäftsführer des Portals. Bei langsameren Anbindungen wären halt die Ladezeiten etwas höher - spielbar sei das Ganze dennoch. OnLive werde für einige wenige Leute großartig sein, es sei aber nicht die richtige Lösung für die meisten.
InstantAction wird außerdem mit dem von Dave Perry ins Leben gerufenen Stream-Dienst Gaikai kooperieren. Der könnte zum Beispiel zum Einsatz kommen, um die initiale Ladezeit eines Spiels zu überbrücken - oder wenn der Rechner des Nutzers zu schwach sein sollte, um das gewünschte Spiel flüssig darzustellen.
LucasArts hatte bereits durchblicken lassen, dass Titel wie The Secret of Monkey Island - Special Edition auch über InstantAction erhältlich sein sollen. Auf der offiziellen Webseite ist derzeit Braid zu sehen.
