S.T.A.L.K.E.R. 2: Info-Häppchen: Stalker-Trilogie als Vorbild und kein Battle Royale - 4Players.de

 
Military-Shooter
Entwickler:
Publisher: -
Release:
2021
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S.T.A.L.K.E.R. 2 - Info-Häppchen: Stalker-Trilogie als Vorbild und kein Battle Royale

S.T.A.L.K.E.R. 2 (Shooter) von
S.T.A.L.K.E.R. 2 (Shooter) von - Bildquelle: GSC Game World
In einem Video-Interview (Antishnaps bei YouTube via DSOG) sprechen einige der Entwickler von GSC Game World über ihre Pläne für S.T.A.L.K.E.R. 2. Es würde demnach viele Inspirationsquellen (Bücher, Filme, Spiele) für den aktuell in Entwicklung befindlichen Nachfolger geben, aber die Hauptinspiration sei die ursprüngliche S.T.A.L.K.E.R.-Trilogie (Shadow of Chernobyl, Clear Sky und Call of Pripyat). Sie wollen viel Wert auf die Schaffung einer möglichst einzigartigen Atmosphäre der Spielwelt legen und genau deswegen hätten sie das reale Gebiet auch mehrfach besucht, um neue Eindrücke zu bekommen - als Vergleichsmaßstab wird Shadow of Chernobyl zum damaligen Releasezeitpunkt genannt.

Umgesetzt werden soll das Unterfangen in zeitgemäßer Grafik. Es soll "really modern" aussehen. Weitere Angaben wurden nicht gemacht, aber zumindest erteilten die Entwickler einem Battle-Royale-Multiplayer-Modus eine klare Absage (vgl. Fear The Wolves). Mod-Tools zur Erstellung von Modifikationen seien ebenfalls geplant. Virtual-Reality-Unterstützung ist nicht zu erwarten. Als Erscheinungstermin wird das Jahr 2021 genannt.
Quelle: Antishnaps via DSOG

Kommentare

BigEl_nobody schrieb am
JunkieXXL hat geschrieben: ?
20.06.2019 14:04
Also in finde das Reaktor-Unglück als historisches Ereignis mittlerweile uninteressant. Der Punkt ist aber, dass S.t.a.l.k.e.r. nur zu einem Teil davon inspiriert ist. Die Hauptinspiration für "S.t.a.l.k.e.r." ist der Roman: "Picknick am Wegesrand", ein absoluter Sci-Fi-Klassiker von 1971 (veröffentlicht lange vor dem Unglück), auf dem auch "Stalker" der Film, das Spiel/Buch "Metro 2033" und ferner auch der Film "Die Auslöschung" basieren. Was Shadow of Chernobyl groß macht, ist ja nicht allein die radioaktive Verseuchung, sondern es sind vor allem die fantastischen und mystischen Elemente. Die Serie hingegen folgt einem realistischen Ansatz.
Man kann allerdings Parallelen zwischen dem Spiel und der Serie ziehen. Beide stilisieren und überzeichnen das Setting um den bedrückenden Charakter des unsichtbaren Horrors von Radioaktivität zu intensivieren (Zeigt sich z.B. sehr gut wenn man die Soundtracks vergleicht!). Stalker geht natürlich noch einen Schritt weiter, indem man diesen Horror mit klassischer Postapokalypse und dem Horror/Mythos des Unbekannten kombiniert.
JunkieXXL schrieb am
Also in finde das Reaktor-Unglück als historisches Ereignis mittlerweile uninteressant. Der Punkt ist aber, dass S.t.a.l.k.e.r. nur zu einem Teil davon inspiriert ist. Die Hauptinspiration für "S.t.a.l.k.e.r." ist der Roman: "Picknick am Wegesrand", ein absoluter Sci-Fi-Klassiker von 1971 (veröffentlicht lange vor dem Unglück), auf dem auch "Stalker" der Film, das Spiel/Buch "Metro 2033" und ferner auch der Film "Die Auslöschung" basieren. Was Shadow of Chernobyl groß macht, ist ja nicht allein die radioaktive Verseuchung, sondern es sind vor allem die fantastischen und mystischen Elemente. Die Serie hingegen folgt einem realistischen Ansatz.
casanoffi schrieb am
James Dean hat geschrieben: ?
18.06.2019 10:07
Und natürlich jetzt, wo Chernobyl (die HBO-Serie) so erfolgreich ist, kündigt man ein Spiel für 2021 an, wo es wahrscheinlich keine Sau mehr jucken wird.
Das Reaktor-Unglück ist 1986 geschehen und zieht einige Leute auch über 30 Jahre danach noch den Bann.
Warum sollte es in ein paar Jahren nicht mehr interessieren?
Das Setting wurde (seltsamerweise) einfach noch nicht komplett ausgenudelt - es gibt ein paar Videospiele und gute Filme/ Serien darüber kann man an einer Hand abzählen.
Dodo00d schrieb am
Solange da noch an der Spitze die gleichen inkompeten Menschenschinder arbeiten vor denen viele Entwickler wie die von Metro einach geflohen sind werede ich das nicht kaufen. Auch glaube ich nicht das ein Stalker heute ohne Millionenbudget überhaupt möglich ist.
TheoFleury schrieb am
James Dean hat geschrieben: ?
19.06.2019 11:46
TheoFleury hat geschrieben: ?
19.06.2019 11:43
Ist das der echte, wirkliche Nachfolger oder nur ein Indie-Marketing-Gag? War zu faul den inhalt der News zu lesen...Aber die Überschrift hat mich extrem angefixt.
Es ist von den Machern des ersten STALKER-Teils, ja.
Die Hoffnung lebt das ein paar russische Programmierer einen besseren Ego Shooter hinbekommen als die amerikanische Konkurrenz die sogar mehr Ressourcen zur Verfügung hat..Wie damals im Raumfahtprogramm wünsche ich natürlich den finanziell unterlegenen Russen den Sieg über Battlefield, COD und Co. :lol:
schrieb am