Fast schon erwartungsgemäß: Drakensang Online wird als browser-basierter Free-to-play-Titel konzipiert. Am technischen Unterbau hat sich allerdings wenig geändert, liegt dem Spiel doch die jüngste Fassung der Nebula-Engine zu Grunde, welche beim jetzt als "Bigpoint Berlin" eingestuften Team schon seit jeher zum Einsatz kam und nun browser-tauglich gemacht wurde.
Drakensang Online soll einen Mehrspieler- und Koop-Modus bieten und wird - wie die meisten Browser-Spiele - im Laufe der Zeit immer weiter aufgerüstet und ausgebaut werden. Dabei wolle man natürlich auf die Community hören, so der Hersteller. Um jene "Freiheiten" zu haben, müsse man allerdings "das starre Regelwerk" fallen lassen - das Spiel werde nicht mehr auf die DSA-Lizenz bauen. So sagt der eigentlich als extremer Fan der Marke bekannte Bernd Beyreuther:
"Wir sind ständig an die Grenzen vom System und der Hintergrundwelt gestoßen. So fiel es schwer, viele Wünsche der Nutzer zu berücksichtigen und all unsere Ideen umzusetzen. Gerade im Hinblick auf die Internationalisierung des Titels stellt sich die Frage, ob dieses Regelwerk unbedingt nötig ist. Stattdessen erschaffen wir lieber eine eigene Welt mit eigenen Regeln."
Drakensang Online soll irgendwann in der ersten Hälfte des kommenden Jahres ans Netz gehen. Einen Screenshot und ein Artwork gibt es hier zu sehen,
