Überraschend ist die positive Erwähnung der Vita: Obwohl beinahe alle Welt sie fälschlicherweise als Fehlschlag betrachte, sei der Markt dort sehr gesund. Dank weniger Konkurrenz durch große AAA-Titel sei es einfacher, im Store prominent platziert zu werden - was letztendlich zum Verkauf höherer Stückzahlen führe. Im Verlauf der letzten zwei Jahre hätten die Verkaufszahlen auf der Vita die auf der PS3 überflügelt.
Die 3DS-Version wurde zwar rund zehn Monate später veröffentlicht - bei einem gleichzeitigen Release wäre diese Fassung aber vermutlich die bestverkaufte überhaupt geworden. Das Spiel passe einfach perfekt zur Hardware und sei zum Start auch auf großartige Weise von Nintendo platziert und beworben worden.
Schwach seien die Ergebnisse auf der Xbox 360 ausgefallen. Es sei viel schwieriger, dort prominent im Store platziert zu werden - es sei denn, man sei bereit, für Werbung zu zahlen. Auf der Xbox 360 benötigte man außerdem noch einen Publisher für Arcade-Spiele, was die Einnahmen weiter verkleinert habe. Das Indie-freundlichere ID@Xbox-Programm für selbstständiges Veröffentlichen wurde erst mit der Xbox One gestartet. Nähere Analysen finden sich auf der Offiziellen Website.
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