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Star Citizen: Free-Fly-Event befeuert Crowdfunding spürbar

Star Citizen (Simulation) von Cloud Imperium Games
Star Citizen (Simulation) von Cloud Imperium Games - Bildquelle: Cloud Imperium Games
Das Free-Fly-Event bei Star Citizen war ein Erfolg für Cloud Imperium Games. Vor allem in der KW48 (26. November bis 2. Dezember) ist das Crowdfunding-Volumen um fast 6,5 Millionen Dollar angewachsen; allein am Montag kamen fast 1,4 Mio. Dollar hinzu. Der November ist mit 8 Mio. Dollar Crowdfunding-Einnahmen der mit Abstand erfolgreichste Monat seit Mai 2018. Aktuell steht der Geldzähler bei 208.834.855 Dollar von 2.186.071 Unterstützern.

Das "Free-Fly-Event" dauerte vom 23. November bis zum 1. Dezember 2018. Alle interessierten Spieler konnten einen kostenlosen Blick auf Star Citizen Alpha 3.3.5 werfen und an jedem Tag einige der bisher integrierten Raumschiffe (mehr als 80) probefliegen.



Letztes aktuelles Video: CitizenCon 2948 - Road to Release

Quelle: Cloud Imperium Games, PC Gamer

Kommentare

ronny_83 schrieb am
Kajetan hat geschrieben: ?
05.12.2018 17:03
Das ist nunmal so, wenn es ein Minimal- und ein Maximalziel gibt.
Das, was du hier als Minimal- und Maximalziel schreibst, gab es so nicht. Star Citizen war von Anfang an als das beschrieben, wie es auch jetzt beschrieben wird. Es war nicht einfach nur ein Wing Commander-Nachfolger, sondern eine Persistant Universe-Weltraumsim. Schon als Minimalvoraussetzung.
Kajetan hat geschrieben: ?
05.12.2018 17:03
Wer damit nicht klarkommt, sollte die Finger von Crowdfunding lassen.
Normalerweise schiebt der Entwickler den Riegel davor oder arbeitet mit dem Geld, was zusammengekommen ist die Stretch Goals ab, die vorab definiert waren. Das, was Roberts hier gemacht hat, ist in seiner Art eine ziemliche Seltenheit.
Kajetan schrieb am
ronny_83 hat geschrieben: ?
05.12.2018 16:58
Das sogenannte Minimalziel gibt es an sich gar nicht mehr. Jetzt müssen sich die, die das Minimalziel gebackt haben, genauso lange gedulden wie die, die das große Ganze wollen.
Das ist nunmal so, wenn es ein Minimal- und ein Maximalziel gibt, abhängig von der Menge gesammelten Geldes. Da müssen diejenigen, die nur das Minimalziel haben wollen, eben mit dem Risiko leben, dass genug Geld für das Maximalziel zusammenkommt und alles länger dauert.
Wer damit nicht klarkommt, sollte die Finger von Crowdfunding lassen.
ronny_83 schrieb am
Kajetan hat geschrieben: ?
05.12.2018 16:46
Nö. Nicht wirklich. Es gab ein Minimalziel. Einen geistigen Nachfolger von Wing Commander. Und es gab das Fernziel, das große, vollständig durchsimulierte Multiplayer-Universum mit Planeten und Städten und what-not. Und weil genug Geld zusammenkam, konnte Roberts beginnen das Fernziel umzusetzen.
Bischen stark zusammengefasst. Das sogenannte Minimalziel gibt es an sich gar nicht mehr. Jetzt müssen sich die, die das Minimalziel gebackt haben, genauso lange gedulden wie die, die das große Ganze wollen. Wenn du dir mal die Stretch Goal-Liste auf der Homepage anguckst, ist das jenseits von gut und böse, wie lange man da runterscrollen muss bis Schluss ist. Ab einem gewissen Zeitpunkt gab es gar keine sinnvollen Stretch Goals mehr, sondern mehr oder weniger kuzfristig ausgedachte, weil der Geldfluss kein Ende genommen hat. Damit hat man die Community immer weiter angefüttert, noch mehr Geld reinzupumpen.
Kajetan schrieb am
Doniaeh hat geschrieben: ?
05.12.2018 16:30
Ja, die Stretch Goals (bei kickstarter) waren mir bekannt. Da ist inzwischen aber noch einiges mehr dazu bekommen.
Nö. Nicht wirklich. Es gab ein Minimalziel. Einen geistigen Nachfolger von Wing Commander. Und es gab das Fernziel, das große, vollständig durchsimulierte Multiplayer-Universum mit Planeten und Städten und what-not. Und weil genug Geld zusammenkam, konnte Roberts beginnen das Fernziel umzusetzen.
Dann sorry für meine Falschaussage den modularen Aufbau betreffend, am Kern meiner Aussage ändert das jedoch nichts. Oder anders ausgedrückt, ich persönlich habe lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
Ist verständlich. Ich will auch nur Squadron 42, weil mir ein MMO (WoW) schon reicht und ich nicht die Muße für ein zweites habe. Aber es dauert halt, weil das alles ein einziges Projekt ist. Wird diesen Monat die versprochene Roadmap für SQ42 kommen? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Es dauert eben, weil Roberts angesichts von 200+ Millionen Dollar nicht unter Zeitdruck steht.
Hätte man schon früher einen spielbaren Abschnitt veröffentlichen können? Ja, hätte man bestimmt. Doch Roberts muss nicht. Und genau deswegen bekommt er auch von Backern so viel Geld um die Ohren gedroschen. DAMIT ER NICHT MUSS! SC soll ganz ausdrücklich keines dieses SchnellschnellHuschhusch-Projekte werden, die man mit aller Gewalt für das Weihnachtsgeschäft zum Release prügelt. SC soll ein wahrgewordener Traum sein. Was würde man für ein Spiel bekommen, wenn ein Entwickler mit genügend Kapital eine wagemutige, riskante Vision verwirklichen möchte?
Ich habe keine Ahnung, ob SC oder SQ42 diese Erwartungen erfüllen können. Ist ja noch nicht fertig. Aber ich finde es gut, dass es einem Entwickler ermöglicht wird, so etwas zu versuchen. Denn vom nur drüber reden hat niemand was ...
Doniaeh schrieb am
Kajetan hat geschrieben: ?
04.12.2018 09:35
Doniaeh hat geschrieben: ?
04.12.2018 08:32
Aber, ich habe irgendwie mal für ein Projekt gespendet dessen Ende absehbar war, dessen Umfang klar umrissen war.
Die Stretch-Goals waren Dir bekannt?
Da die ganze Geschichte eh modular aufgebaut ist hätte man die ganzen tollen Sachen auch später bringen können.
Nein, hätte man nicht. Weil SC nicht modular ist. Allererste Tech-Alphas hat man Module genannt und einzeln halbwegs spielbar gemacht, damit die Backer einen frühzeitigen Einblick bekommen konnten, damit die Gamedesigner auch erste Sandkästen hatten, um grundlegende Mechaniken auszuprobieren. Da gab es aber keine isolierte Entwicklung, das war alles ein einziges Projekt.
Ja, die Stretch Goals (bei kickstarter) waren mir bekannt. Da ist inzwischen aber noch einiges mehr dazu bekommen. Aber das ist dir sicherlich auch bekannt.
Dann sorry für meine Falschaussage den modularen Aufbau betreffend, am Kern meiner Aussage ändert das jedoch nichts. Oder anders ausgedrückt, ich persönlich habe lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
schrieb am