Jimbei hat geschrieben:Die meisten der von dir aufgelisteten Szenarios treten in Spielen meistens auf, wenn man auf irgend einer Mission unterwegs ist und die Gegner einen selbst töten wollen.
Hier ist es auch mal interessant zu schauen, wie denn so eine Mission begründet und was genau deren Ziel ist.
Wenn man in das Hauptquartier der Gegner einmarschiert, ist es ja wohl klar, daß diese sich zur Wehr setzen (wo man natürlich auch wieder fragen könnte, ob "abknallen" denn die richtige Antwort ist)
Manchmal sind Missionstexte ja einfach mit einem "weil die da sind, wo wir hin möchten" begründet. In einem konkreten Fall in
WoW auch schon mal mit einem "Bringt sie um, die sind auf unserem Land. Nun ja, früher war es deren Land, aber das tut nichts zur Sache." (Quest im Hyjal)
Die Möglichkeit, dass Gegner langsam verbluten habe ich auch nicht sonderlich oft gesehen ...
Auch wenn es nicht explizit dargestellt wird, ist es eine logische Folge eines Explosionsangriffes. Da gibt's nicht nur Tote und springlebendige Opfer, sondern eben auch jede Menge Abstufungen dazwischen.
Zumal man je nach Szenerie (Abwurf aus einem Flugzeug) auch gar nicht schauen kann, was am Wirkungsort der Explosion übrigbleibt.
... auch das Ansetzen von Hunden nicht ...
Nimm dir ein beliebiges RPG, in dem es eine Klasse mit Begleit Tier gibt (oder gar Begleit Tiere für alle [Torchlight]).
... kein Foltern von Gegnern.
Ein WoW Quest:
Foltert den Folterer
Hochexekutor Zürner in Gallgrimm möchte, dass Ihr Folterer LeCraft 5 Mal mit dem Brandeisen bearbeitet und die Informationen aus ihm herausquetscht. Anschließend sollt Ihr ihn töten.
Völkermord und Naturkatastrophen betreffen höchstwahrscheinlich die Götterspiele, ...
Bei Naturkatastrophen sind wir sicherlich bei Göttersimulationen (Populous, Black & White, From Dust, ...) aber Völkermord gibt es doch in zig Spiel Genres ("Alle Zerg vernichten", Orks gegen Elfen, irgendwelche amerika-patriotischen Kriegsspiele, in denen man als Auftrag kriegt, sämtliche...