Mittlerweile hat das Team, das aus ehemaligen Leuten von Media Molecule, Lionhead und Criterion besteht, wie angekündigt eine Kickstarter-Kampagne eröffnet. 300.000 Pfund (ca. 347.000 Euro) wollen die Briten innerhalb der nächsten 30 Tage für das einsammeln, was man eine Mischung aus Echtzeitstrategie, Götterspiel und Wirtschaftssimulation beschreibt.
- Angry pitchfork wielding lynch mob: Two mouse strokes lets you split your horde and crush the mob in a pincer movement.
- Town crier scuttling to sound the alarm: Flank him in one motion and cut him off with a wall of infected with the next.
- Company of knock-kneed archers: Draw their fire with peasant arrow fodder, charge your malignant cavalry into their rear and watch them scarper.
- A deadly rain of boiling oil streaming from a castle gate: Paint a simple circular gesture to tell your infected to scatter.
Zwischen den Eroberungsfeldzügen darf man Grim T. Livingstones Hauptquartier mit dem verdienten Geld ausbauen, neue Innenausstattung ranschaffen und Upgrades für die eigene Armee kaufen.
Death Inc. wird für Windows und OS X entwickelt und soll im Oktober fertiggestellt werden. Angesichts der Gestensteuerung dürfte es aber nicht überraschen, wenn irgendwann noch eine Mobile-Version folgen wird. Wer das Unterfangen unterstützen und das Spiel gleichzeitig vorbestellen will, muss mindestens 15 Pfund zusagen - schnelle Fans können aber derzeit noch zu begrenzten Rabatt-Offerten greifen. Es soll in jedem Fall eine DRM-freie Fassung des Titels geben.