Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Kurzzeitige Trial-Version des Rollenspiels von "Lord British" verfügbar

 
Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues
Entwickler:
Release:
27.03.2018
27.03.2018
27.03.2018
Erhältlich: Digital
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Test: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues
59
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Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues - Kurzzeitige Trial-Version des Rollenspiels von "Lord British" verfügbar

Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues (Rollenspiel) von Protalarium / Travian Games / Black Sun Game Publishing
Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues (Rollenspiel) von Protalarium / Travian Games / Black Sun Game Publishing - Bildquelle: Protalarium / Travian Games / Black Sun Game Publishing
Bis zum 9. März 2017 kann Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues von Portalarium ausprobiert werden. Die eingeschränkte Trial-Version des Rollenspiels von Richard "Lord British" Garriott steht auf der offiziellen Webseite zur Verfügung. Interessierte Spieler müssen sich einen Account erstellen und danach den Spiel-Client (Windows, Mac oder Linux) runterladen. Der Offline-Modus kann nicht ausprobiert werden.

Folgende Einschränkungen werden genannt:
  • The term (Visitor) is appended to their character name
  • Cannot give items to other players via Trade
  • Cannot purchase nor sell items via Player Vendors nor Public Vendors
  • No ownership of property nor use of lot signs
  • Cannot interact with public chests.
  • Cannot move/interact with items on a plot even if they are given permissions.
  • Cannot flag as Open PVP
  • Cannot gain nor do they create any ransom items when they kill or are killed in PVP (in Open PVP zones)
  • Character data may be deleted after Free Trial period is over if character is not upgraded to a paid account
  • Items purchased in the Add On Store cannot be accessed after the Free Trial Period is over unless you purchase Game Access
  • Cannot play in Offline Mode
Quelle: Portalarium

Kommentare

LeKwas schrieb am
Mentiri hat geschrieben: ?
05.03.2017 19:09
Scorcher24_ hat geschrieben: ?
05.03.2017 15:02
....
Dieses Video ist was für dich. Top 10 der teuersten virtuele Items :mrgreen:
https://www.youtube.com/watch?v=VUNRl3kAATk&t
Wobei man dazuerwähnen sollte, dass - mit Ausnahme von diesem seltenen Schwert aus Age of Wulin - fast alle im Video erwähnten Items zwischen Spielern gehandelt wurden, an der Preisgestaltung waren die Entwickler der jeweiligen Spiele zumindest nicht direkt beteiligt.
katzenjoghurt schrieb am
Scorcher24_ hat geschrieben: ?
05.03.2017 15:02
Das ist doch vollkommen egal, wo es das Haus gibt. Fakt ist, es ist vorhanden. Wie man sowas verteidigen kann, werde ich nie verstehen. Das Spiel hatte einen Kickstarter und damit sollte die Entwicklung durchführbar sein. Die Spieler lassen sich hier melken ohne Ende. Naja, diese Blase wird auch bald zusammenbrechen, wenn Star Citizen nicht das wird, was sich alle wünschen.
Denn ich bezweifel stark, dass bei so vielen verschiedenen "Modulen" auch nur eines halbwegs Spieltiefe bietet. Und an ein X wird es schon lange nicht rankommen.
Leider sind die Entwickler ja von dem Grundgedanken weggekommen, sich 100% mit Kickstarter zu finanzieren.
Grad die erfolgreichsten setzen doch relativ niedrige Ziele.
Mit der Million Dollar alleine wäre Garriott nicht weit gekommen.
Mit seinen 30 Mann, die daran werkeln, hätte das Ding dann nach 'nem halben oder dreiviertel Jahr fertig sein müssen - allein schon von den Lohnkosten her.
Hätte er da umgekehrt 10 Mio. als Ziel eingetragen... die hätt' er nie gekriegt.
Teure Premium-Items sehe ich auch kritisch.
Theoretisch ist der Gedanke ja nett - Fans finanzieren ein Spiel, nach dem sie sich sehnen, wer etwas mehr beisteuern kann, gibt mehr und kriegt noch ein paar bling bling Extras.
Praktisch steht das Produkt jedoch dann ständig unter Finanzierungsdruck und die Hirne der Entwickler werden so ganz schnell Richtung Free2Play gepolt, befürchte ich. Auch Entwickler sind nur Menschen und wenn der Verlauf eines digitalen
Tinneff-Items zigtausend Euro bringt, kann das schon mal 'nen kleinen Endorfinschock auslösen... und dann macht man
immer so weiter und verliert aus den Augen, worum's ursprünglich mal ging.
Usul schrieb am
Ich hatte seinerzeit 25 Tälerchen investiert... und seitdem nicht angeschaut. Jetzt mal die Steam-Version installiert. Ab morgen spiele ich mal kurz rein. Ich bin zwar kein übergroßer Ultima-Fan (bis auf Ascension :D ), aber von dem, was ich so über das Spiel lese, klingt es erwartungsgemäß geil und nicht so wie das MMORPG-Einerlei. :)
@Scorcher24_:
Ja, klar... im Endeffekt ist alles egal, wenn man sich seine Meinung gebildet hat und darauf beharrt. Aber dennoch mal extra für dich: Die teuren Häuser, die du gesehen hast, gab es während der Funding-Phase zu kaufen. Also wo andere Spiele ein Super-Fan-Paket mit Abendessen mit den Entwicklern bieten, hat man hier halt ein Haus für eine persistente Online-Welt bekommen, in der man voraussichtlich lange Zeit verbringen wird (wenn man UO als Beispiel heranzieht).
Scorcher24_ schrieb am
Das ist doch vollkommen egal, wo es das Haus gibt. Fakt ist, es ist vorhanden. Wie man sowas verteidigen kann, werde ich nie verstehen. Das Spiel hatte einen Kickstarter und damit sollte die Entwicklung durchführbar sein. Die Spieler lassen sich hier melken ohne Ende. Naja, diese Blase wird auch bald zusammenbrechen, wenn Star Citizen nicht das wird, was sich alle wünschen.
Denn ich bezweifel stark, dass bei so vielen verschiedenen "Modulen" auch nur eines halbwegs Spieltiefe bietet. Und an ein X wird es schon lange nicht rankommen.
schrieb am