Hinsichtlich der Vehikel scheint man sich dagegen an Mag Force Racing zu orientieren, sodass die Flitzer auch hier mittels Magnetkraft an der Oberfläche kleben. Das soll die Gefährte nicht nur extrem wendig machen, sondern auch ein Streckendesign im Stil von Achterbahnen erlauben - Loopings inklusive.
Als technisches Gerüst hat sich das kleine Team für die Unreal Engine 4 entschieden, wie man auf der eigenen Webseite neben anderen Details zum Spiel bekannt gibt. Wie das alles in Bewegung aussieht, verraten Spielszenen aus der Pre-Alphaversion.
Red: Out - der Begriff beschreibt üblicherweise das eingeschränkte Sehvermögen beim Einwirken negativer G-Kräfte auf den Körper - soll im März 2015 auf Steam, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen.