Genauer gesagt ging sie darauf ein, dass solche Entscheidungen nicht wie eine Tabellenkalkulation abgebildet werden sollten. Sie kritisierte, dass viele Spiele das Ergebnis einer Entscheidung entweder schon vor der Wahl deutlich machen oder der Scheidepunkt unmittelbar danach als solcher gekennzeichnet wird.
Stadeler wies außerdem darauf hin, dass der Mittelweg, ein neutrales Verhalten, kaum gefördert wird und dass Spieler mit stark ausgeprägtem "guten" oder "schlechten" Charakter oft die mächtigsten Fähigkeiten besitzen. Damit seien sie im Vorteil gegenüber moralisch neutralen Figuren sind, die eine ebenso wichtige Rolle spielen sollten wie Charaktere mit extremen Einstellungen.
