Steam: Sekiro: Shadows Die Twice gewinnt den Hauptpreis bei den "Steam Awards 2019"

 
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Sekiro: Shadows Die Twice gewinnt den Hauptpreis bei den "Steam Awards 2019"

Steam (Service) von Valve Software
Steam (Service) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software
Die Gewinner der Steam-Awards 2019 stehen fest (Übersicht). Der Hauptpreis "Spiel des Jahres 2019" ging an Sekiro: Shadows Die Twice. Das Action-Adventure von From Software und Activision setzte sich gegen Destiny 2, Devil May Cry 5, Resident Evil 2 (Remake) und Star Wars Jedi: Fallen Order durch. Der Preis für das "Innovativste Gameplay 2019" ging an My Friend Pedro. Die 2D-Zeitlupen-Action erhielt mehr Stimmen als Baba Is You, Oxygen Not Included, Planet Zoo und Slay the Spire.

An der Publikumswahl konnten alle (nicht eingeschränkten) Steam-Accounts teilnehmen. Außerdem musste man die Spiele nicht besitzen, um für sie abstimmen zu können. Es konnten nur Spiele gewählt werden, die auch auf Steam erhältlich sind, daher fehlten z.B. Anno 1800, Borderlands 3, Call of Duty: Modern Warfare, Control, Metro Exodus und The Outer Worlds. Die Gewinner in den teilweise skurrilen Kategorien (inkl. Beschreibung der Kategorie) findet ihr weiter unten. Sämtliche Preise sind undotiert.

Spiel des Jahres 2019: Sekiro: Shadows Die Twice
"Vielleicht war es das immersive Gameplay oder die packende Geschichte, die gut gestalteten Charaktere, ein makelloses Design oder ein süchtig machender Mehrspielermodus. Wie dem auch sei, der Gewinner des diesjährigen Preises für das Spiel des Jahres 2019 hat sich sofort als Klassiker etabliert."

VR-Spiel des Jahres 2019: Beat Saber
"Wenn es darum geht, neue Rahmen zu sprengen, gibt es kaum etwas Explosiveres als der atemberaubende Fortschritt in VR. Wenn es nach uns ginge, würden alle VR-Entwickler einen Preis dafür erhalten, dass sie mit VR die Zukunft immersiver Spiele und Erlebnisse erschaffen, die kein anderes Medium erreicht. Da es aber nur einen Preis zu verleihen gibt, liegt es an Ihnen, sehr geehrtes Ausschussmitglied der Steam-Awards, ein VR-Spiel als das beste von 2019 zu krönen."

Werk der Liebe 2019: Grand Theft Auto 5
"Dieses Spiel ist bereits seit einer ganzen Weile auf dem Markt. Das Entwicklerteam hat den Schleier seines kreativen Schatzes längst gelüftet, doch als gute Eltern feilen sie noch immer an ihrer Kreation. Dieses Spiel wird bis heute unterstützt und bekommt nach all den Jahren noch immer neue Inhalte."

Besser mit Freunden 2019: DayZ
"Es gibt Spiele, die ein besseres Erlebnis bieten, wenn man sie nicht allein spielt. Vielleicht brauchen Sie einen Freund, der Ihnen den Rücken freihält. Vielleicht haben Sie einen Freund, dem Sie einen Dolch in den Rücken stoßen möchten. Wie dem auch sei, wenn man diese Spiele mit Freunden spielt, ist Freude vorprogrammiert."

Innovativstes Gameplay 2019: My Friend Pedro
"Dieses Spiel stellt die Vorhut der Experimentierfreudigen dar und sprengt die Grenzen des Mediums mit aufregenden neuen Interaktionen und Überraschungen, die Ihr Gehirn zermartern. Dieses Spiel wird Sie verändern!"

Herausragendes Spiel mit tiefgründiger Story 2019: A Plague Tale: Innocence
"An manchen Tagen tut es nur ein Spiel mit tiefgründiger Story und dieses Spiel ist Story pur. So ergreifend wie eine Seifenoper, so fein abgestimmt wie ein Prestige-Fernsehfilm - Hut ab! Wir fühlen mit!"

Bestes Spiel, in dem Sie schlecht sind 2019: Mortal Kombat 11
"Spiele können uns auf eine Art und Weise über Grenzen treiben, die wir nicht für möglich gehalten haben. Wie bei einer Filmmontage trainieren wir wochenlang die Geschwindigkeit und Gelenkigkeit unserer Finger und meistern Timing und Platzierung. Am Ende des Spießrutenlaufs werden wir mit atemberaubender Schönheit und einem befriedigenden Gefühl persönlichen Wachstums belohnt. Es sei denn, man hat seinen Monitor schon am ersten Tag aus dem Fenster geschmissen."

Herausragender visueller Stil 2019: Gris
"Diese Entwickler sind wie Willy Wonka für die Augen. Der visuelle Stil versucht nicht die grafische Auflösung der Realität einzufangen (obwohl das durchaus ein nobles Unterfangen ist), sondern verfügt über ein einzigartiges Aussehen und eine besondere Atmosphäre, die sich durch das gesamte Spiel ziehen. Dieses Spiel veranschaulicht nicht nur einen zur Spielwelt passenden visuellen Zusammenhalt und Ausdruck, sondern lässt unsere Welt im Vergleich armselig erscheinen."

Letztes aktuelles Video: Steam VR Mixed-Reality-Experiment

Quelle: Steam

Kommentare

Scorplian schrieb am
Du hast "Vorgänger", daher ... ^~^'
Todesglubsch schrieb am
Scorplian hat geschrieben: ?
07.01.2020 08:49
Fazit:
Wir beide mögen GTA5, aber weder RDR2 noch GTA4 :Blauesauge:
Zu GTA4 hab ich doch garnichts gesagt? :lol:
Kann ich auch nicht. Ich hab's dreimal versucht. In allen drei Fällen kam ich zur gleichen Stelle: Eine Mission, wo ich erstmal zur Wohnung eines Charakters fahren und dort den AB abhören musste. Dann floh der Charakter und ich musste hinterher - und das hab ich nie geschafft.
Die Wagen steuerten sich mies, die Kamera kippte für meinen Geschmack immer zu tief und Nico war ein unsympathischer Charakter.
GTA5 ist das erste (und somit einzige) GTA, das ich durchgeschafft habe.
Scorplian schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben: ?
06.01.2020 16:26
Bei GTA isses, wie gesagt, auch wirklich nicht mehr schlimm. Ich fand die Fahrtszenen in GTA 5 nicht mehr so extrem wie in Vorgänger, u.a. auch, weil es eben Checkpunkte gab die NACH der Fahrtszene einsetzten. Außerdem konntest du beim Fahren halt so schnell rasen wie du wolltest.
Bei RDR2 wirste gedrosselt, weil du ja mit nem anderen Reiten musst. Checkpunkte gibt es dort zwar auch, aber beim Wiederholen von Missionen für die Sternchen musst du immer die gesamte Mission machen - und ein Neustart am Checkpunkt versaubeutelt dir fast jeden Stern.
Fazit:
Wir beide mögen GTA5, aber weder RDR2 noch GTA4 :Blauesauge:
otothegoglu schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben: ?
06.01.2020 16:26
casanoffi hat geschrieben: ?
06.01.2020 14:27
Sekiro raubt mir daggen echt den letzten Nerv ^^
Aber gut, ist halt so, finde es sehr schade, dass man wortwörtlich keine andere Wahl hat, aber das würde irgendwie auch wieder nicht zum ganzen Samurai-Thema passen.
Stinkig bin ich deswegen nicht, Sekiro ist ja trotzdem ein geiles Spiel.
Es wären sicherlich Optionen möglich gewesen, aber das wollte man halt nicht.
IMO hätte bei Sekiro ein leichter(er) Schwierigkeitsgrad auch nicht geschadet, da es ja keinerlei Online-Komponente hat. Aber sag das bloß nicht laut, denn dann kommt die andere Gruppe - bewaffnet mit Mistgabeln und Fackeln. :D
Du hast recht, weil dem Spieler mehr Optionen zu überlassen, wie das Anpassen des Schwierigkeitsgrades, freies Speichern oder einzelne Parameter zu ändern, zerstört ja für all jene, die das "eigentliche" Spielerlebnis haben wollen, ja ziemlich die Lust am Spiel. ;)
Todesglubsch schrieb am
Scorplian hat geschrieben: ?
06.01.2020 14:19
Gut, das ist eine Sache, die mich schon beim normalen Durchspielen nerven würde, also langatmige Cutscenes und 10 min rumreiten. GTA hat da ja hingegen einen deutlich flotteren Aufbau. Wenn die Charaktere im Auto labern, ist es egal wie schnell man fährt, die stoppen einfach, wenn man am Ziel ankommt.
Bei GTA isses, wie gesagt, auch wirklich nicht mehr schlimm. Ich fand die Fahrtszenen in GTA 5 nicht mehr so extrem wie in Vorgänger, u.a. auch, weil es eben Checkpunkte gab die NACH der Fahrtszene einsetzten. Außerdem konntest du beim Fahren halt so schnell rasen wie du wolltest.
Bei RDR2 wirste gedrosselt, weil du ja mit nem anderen Reiten musst. Checkpunkte gibt es dort zwar auch, aber beim Wiederholen von Missionen für die Sternchen musst du immer die gesamte Mission machen - und ein Neustart am Checkpunkt versaubeutelt dir fast jeden Stern.
casanoffi hat geschrieben: ?
06.01.2020 14:27
Sekiro raubt mir daggen echt den letzten Nerv ^^
Aber gut, ist halt so, finde es sehr schade, dass man wortwörtlich keine andere Wahl hat, aber das würde irgendwie auch wieder nicht zum ganzen Samurai-Thema passen.
Stinkig bin ich deswegen nicht, Sekiro ist ja trotzdem ein geiles Spiel.
Es wären sicherlich Optionen möglich gewesen, aber das wollte man halt nicht.
IMO hätte bei Sekiro ein leichter(er) Schwierigkeitsgrad auch nicht geschadet, da es ja keinerlei Online-Komponente hat. Aber sag das bloß nicht laut, denn dann kommt die andere Gruppe - bewaffnet mit Mistgabeln und Fackeln. :D
Ah, es gibt ja noch ne dritte Gruppe: Die, die Samurai-Spiele ganz toll finden, aber denen schon Dark Souls zu schwer war. Aber die bekommen ja dieses Ghost of Dingenskirchen dieses Jahr.
schrieb am