Während der alleinige Entwickler mit dem Vorgänger Echtzeitstrategie im Stil von Homeworld inszenierte, erinnert der Nachfolger an Elite Dangerous und Hardwar. Denn obwohl Teil zwei lediglich in einem Asteroidenfeld spielt, haben Raumpiloten dort volle Handlungsfreiheit: Sie handeln, kämpfen, bauen ihr Schiff aus, heben gar eine eigene Flotte aus und erstellen eigene Handelsposten.
Schon den Vorgänger hatte Zakrewski alias Iteration 11 als Early-Access-Titel gemeinsam mit interessierten Spielern entwickelt und auch diesmal verspricht er ständig ansprechbar zu sein. Von Beginn an sagt er zudem, dass er ohne Publisher im Rücken nichts überstürzen wolle: Er werde die Entwicklung trotz des angesetzten Veröffentlichungsziels in einem Jahr erst dann beenden, wenn das Spiel tatsächlich fertig ist. Höchstwahrscheinlich werde sich der Preis zudem auch nach dem Ende der Early-Access-Phase nicht ändern.
Wer sich einen Eindruck von Void Destroyer 2 verschaffen will, kann dies übrigens mithilfe eines "inoffiziellen" Videos tun, das auf nicht ganz ernste Weise zeigt, wie es sich anfühlt, im Cockpit zu sitzen.
Letztes aktuelles Video: Early-Access-Trailer
