Klonan schrieb: "Wir hatten 2016, kurz nach unserem Steam-Launch, eine Menge Probleme mit Rückbuchungen und Betrug, da über 300 Steam-Keys des Spiels mit gestohlenen Kreditkarten gekauft wurden. Bei einer durchschnittlichen Rückbuchungsgebühr von ca. 20 Dollar schätzen wir den Gesamtbetrag, den wir aufgrund von Rückbuchungen bezahlt haben, auf ca. 6.600 Dollar. Wir werden eine tiefere Auswertung unserer Buchhaltungsunterlagen vornehmen, um eine genauere Zahl zu erhalten, aber das ist jetzt nicht mehr so wichtig."
Wube Software schlägt vor, offizielle Verkaufspartner als Quelle für Factorio zu nutzen (auch aufgrund der 28-tägigen Rückerstattungsmöglichkeit und des Kundensupports). Anstatt Factorio bei einem Key-Reseller wie G2A.com zu kaufen, meinen die Entwickler, dass man lieber eine Schwarzkopie aus den Weiten des Internets runterladen soll, anstatt solche Reseller zu unterstützen.
Aktuell werden noch weitere Keys von Factorio bei G2A.com angeboten. Diese Keys stammen laut Scott Klonan aus Factorio-Käufen in unterschiedlichen Regionen zu verschiedenen Preisen sowie von "spekulativen Käufern", die das Spiel vor der letzten Preiserhöhung gekauft haben. Momentan sei ihnen G2A.com egal, heißt es, aber sie wären ohnehin in einer besonderen Situation, da sie Preissenkungen bzw. Sale-Angebote kategorisch ausschließen würden.
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