casanoffi hat geschrieben: ?30.04.2018 21:52
Handels-Simulationen habe ich schon als Kind in Zeiten des C64 gerne gezockt.
"Hanse" hieß damals schon ein Spiel, mit dem ich mir die Nächte um die Ohren gehauen habe, daher werde ich bei dem Titel sofort getriggert
Allerdings stand damals der Handel eindeutig im Fokus, wenn ich von feindlichen Schiffskonvois und Piraten lesen, vergeht´s mir schon wieder.
Gab ja die Patrizier-Reihe später, hab auch einen Teil noch installiert. War und ist immer noch nett da mit dem Schiff rumzugurken bei der Hanse oder im Mittelmeer mit Venedig, Waren da zu kaufen und sie anderswo zu verkaufen wo der Preis logischerweise höher ist. Und das man auch eigene Betriebe bauen kann und sowas, was die Waren dann klar günstiger macht. Wirtschaftssims halt, ist nach wie vor eines meiner Lieblingsgenres, auch wenn das ja eher brach liegt und heute nicht mehr so angesagt ist leider. Ist halt auch nix wo man jetzt ein riesiges Zielpublikum hätte, je anspruchsvoller umso weniger Leute kommen damit klar.
Aber:
Klar sollte Handel ohne Frage der Schwerpunkt sein, andere Dinge sind aber trotzdem nett um Abwechslung zu schaffen. Nur sollte man die nicht zum Hauptthema machen, aber man kann sie ja trotzdem nett ausbauen, z.B. Spionage und das Kapern anderer Schiffe wenn man Freibeuter anheuert und einen Kaperbrief hätte und sowas. Aber eben ich gebe dir insofern Recht, das der Handel das Wichtige ist und andere Sachen sind Beilage.
Ich selbst würde mir ja zudem eine aktive Welt (ggf mit historischen Ereignissen mit Guten oder Schlechten Effekten auf den Handel) wünschen, wo man einen richtigen Markt hat der ganz konkret Angebot und Nachfrage regelt und auch abhängig ist von dem, was sonst so passiert. Als Beispiel: Es bricht Krieg zwischen Preussen und Schweden aus, es wäre schön wenn das Einfluss hätte das z.B. dann mehr Waffen gefragt sind am Markt, das Fahrten in die Regionen wo Krieg herrscht gefährlicher aber eben auch profitabler wären und das z.B....