Ja, so kann man es beschreiben.
Es geht in die Richtung von Dead Cells und die Technik ist auch kein kompletter Ausfall, wie manche Spiele, die Kollisionsabfrage nicht auf die Kette bekommen, gerne mal sind. Die kopieren Dead Cells sogar soweit, dass die "Kanten greifen" Mechanik genauso überenthusiastisch ist wie bei DC. (Also man greift eher eine Kante, die man nicht greifen will als umgekehrt).
Aber in allen anderen Belangen geht Rift Keeper kurz vor der Hälfte die Puste aus.
Ich habe es nicht mal zum Boss geschafft, weil man dafür zehn? Mal durch den gleichen Dungeon muss, der nicht sonderlich groß ist, um dann Geld zu bekommen und evtl. ein Item und dann nochmal in den Dungeon und... Dieser Loop macht (mir) halt keinen Spaß.
Eigentlich ist schon alles damit gesagt, dass das Optionsmenü eigentlich nur mit der Maus vernünftig zu bedienen ist, das Gamepad springt wild durch die Gegend. Es funktioniert, wurde aber nicht zu Ende gedacht. So fühle ich mich beim Spielen auch.