Stellaris: Federations: Diplomatie-orientierte Erweiterung für PC erhältlich

 
Stellaris: Federations
Release:
17.03.2020
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Stellaris: Federations für PC erschienen

Stellaris: Federations (Taktik & Strategie) von Paradox Interactive
Stellaris: Federations (Taktik & Strategie) von Paradox Interactive - Bildquelle: Paradox Interactive
Für Stellaris (PC) ist die nächste große Erweiterung veröffentlicht worden: Federations. Die Erweiterung konzentriert sich auf die galaktische Gemeinschaft und ihre Innenpolitik, bietet erweiterte Fähigkeiten für Föderationen sowie die Möglichkeit, einen galaktischen Senat zu errichten. Der DLC kostet 19,99 Euro und ist bei Paradox, auf Steam, bei GOG und im Microsoft Store erhältlich.

Mit erweiterten diplomatischen Möglichkeiten können unterschiedliche Formen von Föderationen geschlossen werden, z.B. eine Handelsliga, eine Kampfallianz oder ein Forschungsbündnis. Sämtliche Mitglieder der Föderationen erhalten Boni basierend auf der Kohäsion (Bindungskraft) dieser Allianz. Je länger die Föderation besteht, desto mehr steigt die Kohäsion und mit dem Zusammenhalt gibt es neue Perks/Vorteile in einem Level-Up-System mit Erfahrungspunkten. In der "Galaktischen Gemeinschaft", so etwas wie die Vereinten Nationen im Weltraum, soll die Diplomatie wieder wichtiger werden. Mitglieder dieser Galaktischen Gemeinschaft können Resolutionen vorschlagen, über die alle Mitglieder abstimmen dürfen, z.B. die Stärkung von Verteidigungsmaßnahmen oder die Erhöhung der Profite für reiche Eliten. Es können aber auch Sanktionen gegen Rebellen verhängt, Computerintelligenz-Systeme mit Emotionen verboten oder über Arbeiterrechte generell abgestimmt werden. Auch ein galaktischer Markt- und Handelsplatz könnte etabliert werden.

Die eigene "Stimmkraft" in der "Galaktischen Gemeinschaft" wird von der neuen Ressource "Diplomatic Weight" repräsentiert, die aus mehreren Macht-Aspekten des eigenen Reichs zusammengesetzt ist (Flottengröße, Population, Handel etc.) - und je mehr man sich auf die Anhäufung dieser Ressource konzentriert, desto stärker können andere Bereiche wie Militär oder Wirtschaft geschwächt werden. Die beschlossenen Resolutionen sind für alle Mitglieder der Galaktischen Gemeinschaft verbindlich. Weigert man sich, diese Resolution umzusetzen, wird eine diplomatische Strafe fällig. Außerdem gibt es noch den galaktischen Rat. Die mächtigsten Fraktionen dürfen Ratsmitglieder als Vorsitzende entsenden, die Notfallmaßnahmen ausrufen können und Veto-Recht bei Beschlüssen haben, schließlich müssen die Beschlüsse abgesegnet werden.

"Die Federations-Erweiterung bietet einen neuen Spielansatz, den unsere Community eingefordert hat", so Daniel Moregard, Game-Director von Stellaris bei Paradox Interactive. "Wir können es kaum erwarten, wenn Stellaris-Fans in die risikoreiche Welt der galaktischen Diplomatie eintauchen!"

Letztes aktuelles Video: Expansion Release Trailer


Die Features von Federations im Überblick:
  • "Erweiterte Föderationen: Mit erweiterten diplomatischen Fähigkeiten können Spieler die innere Geschlossenheit ihrer Föderationen aufbauen und mächtige Belohnungen für alle Mitglieder freischalten. Unabhängig davon, ob sie einer Trade League, einer Martial Alliance oder einer Hegemonie beitreten, kann eine Mitgliedschaft von Vorteil sein.
  • Galaktische Gemeinschaft: Spieler führen die Imperien durch einen galaktischen Senat zusammen, der ein breites Spektrum an Resolutionen verabschieden und eine Rechtsetzungsagenda vorantreiben kann. So können sie einen Beschluss erlassen, um die Verpflichtungen der gemeinsamen Verteidigung zu verstärken oder Profit gegenüber wohlhabenden Eliten zu generieren. Mitglieder können auch diejenigen, die sich der Gemeinschaft widersetzen, sanktionieren und einen galaktischen Schwerpunkt verordnen. Sie beeinflussen den Senat, um sich selbst als Oberhaupt zu positionieren oder Handelsgefälligkeiten und Manöver zu erzielen. Eben alles, was es braucht, um Einfluss unter Intriganten zu erzielen.
  • Origins: Jedes Reich hat seine eigene Geschichte, die auch seine Zukunft bestimmt. Spieler können mithilfe des neuen Origin-Systems, der eigenen Zivilisation mehr Tiefe verleihen. Durch die Auswahl eines Ursprungs können sie die Hintergrundgeschichte ihres Imperiums ausarbeiten und deren Startbedingungen ändern. Egal, ob als Void Dwellers, die ihre Heimat aufgegeben haben, um im Orbit zu leben, oder gar als Gesellschaft, die den mächtigen Tree of Life verehren und beschützen, Spieler können die Grundlage für ihr Imperium weise legen.
  • Neue Konstruktionen: Es gibt großartige neue Projekte für das Imperium, wie den Juggernaut, eine massive mobile Sternenbasis, die selbst im feindlichen Gebiet eine bewegliche Reparaturstation bietet, oder das Mega Shipyard, eine neue Megastruktur, die Flotten mit unglaublicher Geschwindigkeit produzieren kann. Diese bieten sowohl taktische Vorteile als auch eine gute Dosis Ehrfurcht und sind sicher eine Bereicherung für jedes Weltraumimperium."
Quelle: Paradox Interactive

Kommentare

4P|Marcel schrieb am
Doniaeh hat geschrieben: ?
17.03.2020 11:30
Das liest sich alles sehr gut, ich hoffe das spielt sich dann auch in der Praxis so gut. Gibt es schon eine Info, wann das Update für Konsolen verfügbar sein wird?
Bezüglich der Konsolen gibt es noch keine Infos :-/
Doniaeh schrieb am
Das liest sich alles sehr gut, ich hoffe das spielt sich dann auch in der Praxis so gut. Gibt es schon eine Info, wann das Update für Konsolen verfügbar sein wird?
schrieb am