World of WarCraft: Shadowlands: Die Veränderungen am "Missionstisch"

 
World of WarCraft: Shadowlands
Release:
2020
Vorschau: World of WarCraft: Shadowlands
 
 

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World of WarCraft: Shadowlands - Die Veränderungen am "Missionstisch"

World of WarCraft: Shadowlands (Rollenspiel) von Blizzard Entertainment
World of WarCraft: Shadowlands (Rollenspiel) von Blizzard Entertainment - Bildquelle: Blizzard Entertainment
Auch in World of WarCraft: Shadowlands wird man "Anhänger" auf bestimmte Missionen schicken können. Aber im Gegensatz zu dem bisherigen System werden einige Veränderungen vorgenommen. Es ist die erste große Umgestaltung seit der Einführung des "Missionstischs" in Warlords of Draenor, dennoch schickt man im Prinzip NPC-Abenteurer auf Missionen, die eine bestimmte Zeit dauern. Mit der Auswahl seiner Figuren muss man bestimmte Gegner und Effekte kontern. Am Ende winken diverse Belohnungen. Blizzard beschreibt dieses System als eine Art "Offline-Fortschrittssystem" und plant diese Missionen auch mit einer Mobile-App steuerbar zu machen.

Zunächst einmal sammelt man Abenteurer, die mit eigenen Werten, Gesundheitspunkten und speziellen Fähigkeiten daherkommen - zunächst nur eine Fähigkeit; später zwei Fähigkeiten, wenn sie die "legendäre" Qualitätsstufe erreicht haben. Je nach Mission sammeln sie Erfahrungspunkte und steigen dadurch im Level auf. Danach sucht man sich eine Mission aus und platziert seine Anhänger auf dem Spielfeld. Anstatt der bisherigen drei Slots dürfen nun fünf Mitstreiter im unteren Bereich platziert werden. Die Gegner befinden sich auf der oberen Seite und je nach Auswahl des Charakters sind unterschiedliche Angriffseffekte zu sehen. Mache Abenteurer versuchen z.B. Flächenschaden, andere Kämpfer richten mehr Schaden an einem Ziel an. Erfolgschancen werden übrigens nicht angezeigt. Sobald man die Kämpfer losgeschickt hat, muss man bis zum Abschluss des Einsatzes warten, also in der Regel mehrere Stunden. Danach kann man sich das Ergebnis und den Ablauf der rundenbasierten Kämpfe anschauen. Eingreifen kann man nicht, es darf lediglich zugeschaut werden, wie die Gegner oder die eigenen Truppen dezimiert werden, was ein bisschen an Auto-Battler-Gefechte erinnert. Am Ende winken dann Gold, Ruf, Gegenstände und Co.

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Kommentare

Bachstail schrieb am
flopsy hat geschrieben: ?
06.08.2020 19:49
Ich kann mir vorstellen, dass denen das nicht gefällt, aber andererseits verprellen die auch viele Kunden damit, wenn es zu schwer wird, an Gold zu kommen. Da werden die das gut abwägen müssen, was schlimmer ist. Und wenn es nicht zu viele Spieler gibt, die mit dem Tisch zu viel Gold anhäufen, dann wird Blizzard das vielleicht hinnehmen, um halt möglichst viele Spieler bei Laune zu halten.
Deswegen würde ich mir sehr wünschen, wenn sie den Tisch wieder wichtiger designen, mir hat der Missionstisch als Feature sehr gut gefallen, auch unabhängig des Goldes, ich mochte es einfach, nebenher Leute auf Missionen zu schicken, dann World Quests oder ähnliches zu absolvieren und dann zum Tisch zurückzukehren und einzukassieren, was meine Follower so alles eingesammelt haben.
Und das Body Guard-System vermisse ich auch, einfach einen NPC mitnehmen, der einem beim täglichen Trott unterstützt.
Aber wie schon erwähnt, sehe ich das leider nicht passieren, der Großteil der Spieler (und dieser Großteil ist auch wirklich groß) hätte ganz gerne das Fliegen zu Beginn eines Add Ons aber Blizzard möchte das nicht und hält nach wie vor am Pfadfinder-Erfolg fest, obwohl Spieler das lieber einfach per Gold kaufen wollen würden, hier entscheiden sie sich also ganz bewusst gegen den Wunsch der Spieler und das werden sie auch beim Missionstisch tun.
flopsy schrieb am
Bachstail hat geschrieben: ?
06.08.2020 11:59

Blizzard weiß das und versucht zum einen, den Tisch immer weiter zu beschneiden, damit gar nicht erst die Möglichkeit besteht, erneut so viel Gold anzuhäufen und zum anderen, immer teurere Gold Sinks für Spieler einzubauen, die zu viel Gold haben, um dieses Gold aus dem Spiel zu nehmen.
Ich kann mir vorstellen, dass denen das nicht gefällt, aber andererseits verprellen die auch viele Kunden damit, wenn es zu schwer wird, an Gold zu kommen. Da werden die das gut abwägen müssen, was schlimmer ist. Und wenn es nicht zu viele Spieler gibt, die mit dem Tisch zu viel Gold anhäufen, dann wird Blizzard das vielleicht hinnehmen, um halt möglichst viele Spieler bei Laune zu halten.
Bachstail schrieb am
Cheraa hat geschrieben: ?
06.08.2020 09:15
Wer Goldprobleme hat, sollte mal über sein Ingame Leben nachdenken. Das Spiel besitzt absolut keinen relevanten Gold Sink. Ich spiele nach längerer (Jahre) Pause wieder mal seit Januar und habe in den 7 Monaten nun knappe 100k Gold angehäuft. Bin mit 70k Gold aus WoD gestartet und stehe nun bei über 170k Gold.
Das ist aus heutiger Sicht aber nicht viel Gold, ich habe an die 300k und auch das ist nicht viel und mein Bruder hat an die vier Millionen Gold und auch DAS ist nicht sonderlich viel, es gibt da draußen nicht wenig Spieler, die das Gold Cap erreicht haben und das auf mehreren Charakteren, gerade durch die Tische in WoD und Legion ist viel Gold generiert worden, ich persönlich kenne zum Beispiel einen Spieler, der sich letztes Jahr mithilfe von WoW-Marken seine Spielzeit bis 2032 verlängert hat, schlicht weil er das Gold für die Marken hatte und nach wie vor mehrere Millionen Gold hat.
Blizzard weiß das und versucht zum einen, den Tisch immer weiter zu beschneiden, damit gar nicht erst die Möglichkeit besteht, erneut so viel Gold anzuhäufen und zum anderen, immer teurere Gold Sinks für Spieler einzubauen, die zu viel Gold haben, um dieses Gold aus dem Spiel zu nehmen.
Der einzige Grund für den Brontosaurus mit eingebautem AH ist zum Beispiel, dass Spieler zu viel Gold haben und Blizzard dieses gerne entfernt sehen möchte, genau aus diesem Grund ist das Mount so teuer, wie es ist.
flopsy schrieb am
Cheraa hat geschrieben: ?
06.08.2020 09:15
flopsy hat geschrieben: ?
05.08.2020 15:26
Aber genau solche Entscheidungen haben ja dazu geführt, dass so viele Leute BfA als das schlechtestes WOW-AddOn aller Zeiten angesehen und aufgehört haben. Darum könnte ich mir vorstellen, dass Blizzard genau diese Fehler wieder rückgängig machen will, um mit Shadowlands erfolg zu haben. Es besteht also noch Hoffnung ;)
Wer Goldprobleme hat, sollte mal über sein Ingame Leben nachdenken. Das Spiel besitzt absolut keinen relevanten Gold Sink. Ich spiele nach längerer (Jahre) Pause wieder mal seit Januar und habe in den 7 Monaten nun knappe 100k Gold angehäuft. Bin mit 70k Gold aus WoD gestartet und stehe nun bei über 170k Gold.
Die Tische in BFA sind nett gewesen um Bonus Ruf für die Fraktionen zu erhalten und Bonus Azerit für das Herz. Ist mir so deutlich lieber statt nutzloses Gold zu erhalten.
Darum geht es nicht. Mit dem System aus Legion konnte man als Spieler, der gerne twinkt, mit ein bisschen Planung und ohne viel Aufwand so viel Gold machen, dass man sein Echtgeld Blizzard Guthaben damit bis zum Maximum auffüllen konnte. Hat mir irgendwie gefallen :mrgreen:
Cheraa schrieb am
flopsy hat geschrieben: ?
05.08.2020 15:26
Aber genau solche Entscheidungen haben ja dazu geführt, dass so viele Leute BfA als das schlechtestes WOW-AddOn aller Zeiten angesehen und aufgehört haben. Darum könnte ich mir vorstellen, dass Blizzard genau diese Fehler wieder rückgängig machen will, um mit Shadowlands erfolg zu haben. Es besteht also noch Hoffnung ;)
Wer Goldprobleme hat, sollte mal über sein Ingame Leben nachdenken. Das Spiel besitzt absolut keinen relevanten Gold Sink. Ich spiele nach längerer (Jahre) Pause wieder mal seit Januar und habe in den 7 Monaten nun knappe 100k Gold angehäuft. Bin mit 70k Gold aus WoD gestartet und stehe nun bei über 170k Gold.
Die Tische in BFA sind nett gewesen um Bonus Ruf für die Fraktionen zu erhalten und Bonus Azerit für das Herz. Ist mir so deutlich lieber statt nutzloses Gold zu erhalten.
schrieb am