Resident Evil Village: Gerüchte: Ego-Perspektive, mittelalterliche Umgebung und "Not A Hero" (Kein Held) als Vorbild

 
Resident Evil Village
Entwickler:
Publisher: Capcom
Release:
2021
kein Termin
2021
kein Termin
2021
Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

Resident Evil 8 - Gerücht: Ego-Perspektive, mittelalterliche Umgebung und "Not A Hero" (Kein Held) als Vorbild

Resident Evil Village (Action-Adventure) von Capcom
Resident Evil Village (Action-Adventure) von Capcom - Bildquelle: Bildmaterial aus Resident Evil 7: Kein Held
Resident Evil 8 (Arbeitstitel) wird wieder auf die Ego-Perspektive setzen, die bei Resident Evil 7 zum Einsatz kam, dies ist der ersten Gerüchteladung zu dem Spiel zu entnehmen. Der Titel soll in ungefähr eineinhalb oder zwei Jahren erscheinen. Die Gerüchte stammen von Residence of Evil, Relyonhorror, Gamez und Nibel.

Die Hauptfigur in Resident Evil 8 soll Ethan Winters aus RE7 sein. Der Schauplatz dürfte Osteuropa oder eine Region in der Nähe sein. Die Rede ist von einem ländlichen, bergigen, schneebedeckten Gebiet und von einem kleinen Dorf, das man als Ausgangpunkt nutzen wird, um eine alte Burg zu erreichen. Die Burg soll etwas kleiner als der entsprechende Schauplatz in Resident Evil 4 sein. Generell ist von einer "mittelalterlichen Umgebung" die Rede und auch die Gegner sollen entsprechend gestaltet sein - z.B. Zombies, die Teile von Ritterrüstungen oder gar Schwerter tragen. Auch Wolf-ähnliche Kreaturen (keine Werwölfe) und schattenhafte Hexen, die Ethan jagen sollen, werden erwähnt. Das Spiel soll actionorientierter als Resident Evil 7 ausfallen und eher mit Not A Hero (Resident Evil 7: Kein Held) zu vergleichen sein. Auch Chris Redfield wird auftauchen, aber es wird eine "überraschende Wendung" versprochen. Eine VR-Version wurde nicht erwähnt. Capcom hat die Gerüchte bisher nicht kommentiert und das Spiel noch nicht offiziell angekündigt.

Aktuell arbeitet Capcom am Remake von Resident Evil 3, das am 3. April 2020 für PC, PS4 und Xbox One erscheinen wird - inkl. dem Mehrspieler-Modus Resident Evil Resistance, der bisher unter dem Arbeitstitel Project Resistance bekannt war.

Quelle: Residence of Evil, Relyonhorror, Gamez und Nibel

Kommentare

Temeter  schrieb am
Halueth hat geschrieben: ?
12.02.2020 09:58
Aber ich dachte es wärw hier schon geklärt, dass Horror immer etwas persönliches ist und jeder was anderes darunter versteht. Ich finde auch ein Resident Evil 2 Remake als Horror, auch wenn ich dort die Gegner besiegen kann (ausgenommen Mr. X). Resident Evil 4 war dagegen zwar weniger Horror, aber eben immernoch etwas, splattermäßig eben. Doom 3 konnte ich teilweise Nachts alleine in der Wohnung nicht mehr spielen, obwohl ich mich dort ja noch besser zur Wehr setzen kann. Aber die Jumpscares haben bei mir gut gewirkt ^^ Anderen entlockt das nichtmal ein müdes lächeln, und die stehen dann eben mehr auf den psychologischen Horror im Sinne davon, dass man sich nicht wehren kann, die Gegner übermächtig sind und alles eher geheimnisvoll ist. Solche Spiele gefallen mir auch, aber sie erzeugen ein teilweise so krasses empfinden der Hilflosigkeit, dass ich kaum ein Spiel dieser Machart durchgespielt habe. Ich mag einfach keine übermächtigen Gegner, die man nicht bekämpfen kann. Mr. X war da eine Ausnahme, aber den hat man ja auch nicht das ganze Spiel über an der Backe.
Egal ob Resi 8 nun in der Ego- oder Thirdperson Perspektive spielt, ich hoffe sie übertreiben es nicht ganz so krass mit der Action. Resi 6 hatte damals so verheisungsvoll angefangen und war dann nur noch eine reine Ballerbude, das hatte wirklich nichts mehr mit Horror zu tun. Da sollten sie einen guten Spagat schaffen, wie eben beim Resi 2 Remake, oder Resi 7 in den ersten beiden Dritteln...
Natürlich ist Horror ein persönliches, praktisch intimes Ding, aber das heißt ja nicht, dass Euphorie plötzlich als Horror gewertet werden kann :ugly:
Was du zu Doom 3 sagst ist verständlich, das ist das unheimlichste der Doomse IMO, sogar Doom 1/2 mögen damals unheimlich gewesen sein, aber hier gehts ja um Doom 2016/Eternal, welchen es an Gruselfaktor mangelt^^
Ich finde das interessant, weil ich für eine Zeit selbst immer weniger empfänglich für Horrormedien geworden bin, und...
Onekles schrieb am
Jo, in VR würd ich mir das geben.
Halueth schrieb am
Sevulon hat geschrieben: ?
12.02.2020 09:39
Temeter  hat geschrieben: ?
11.02.2020 11:51
Das mein ich: Sprich, die Aktion macht dir Spaß... dann kann aber eigentlich kaum Horrorfeeling aufkommen. Horrorspiele machen keinen Spaß, das geht direkt gegen den Sinn der Dinger.
Was mich halt zur Frage brachte, ob du Horror mit Stress verwechselt. Aktion+Stress, sprich das Spiel setzt den Spieler ordentlich unter Druck, kann Spass machen, aber das ist halt etwas anderes als Horror.
Doom dagegen hat doch so oder so keinen Horror.
Genau so sehe ich das auch. Horror entsteht durch Hilfslosigkeit. Dem nicht in der Lage sein sich wirklich wehren zu können. Ich will in einem Horrorspiel dem Gegner idealerweise gar nicht erst begegnen, ich will vor ihm wegrennen oder mich verstecken: Weil ich Angst vor ihm haben sollte.
Wenn ich dagegen sogar aktiv den Kampf suche nach dem Motto "Komm her, dich mach ich platt!" in bester Action-Adventure, RPG oder Shooter-Manier - und damit auch noch Erfolg habe - dann hat das mit Horror nichts zu tun.
Aber ich dachte es wärw hier schon geklärt, dass Horror immer etwas persönliches ist und jeder was anderes darunter versteht. Ich finde auch ein Resident Evil 2 Remake als Horror, auch wenn ich dort die Gegner besiegen kann (ausgenommen Mr. X). Resident Evil 4 war dagegen zwar weniger Horror, aber eben immernoch etwas, splattermäßig eben. Doom 3 konnte ich teilweise Nachts alleine in der Wohnung nicht mehr spielen, obwohl ich mich dort ja noch besser zur Wehr setzen kann. Aber die Jumpscares haben bei mir gut gewirkt ^^ Anderen entlockt das nichtmal ein müdes lächeln, und die stehen dann eben mehr auf den psychologischen Horror im Sinne davon, dass man sich nicht wehren kann, die Gegner übermächtig sind und alles eher geheimnisvoll ist. Solche Spiele gefallen mir auch, aber sie erzeugen ein teilweise so krasses empfinden der Hilflosigkeit, dass ich kaum ein Spiel dieser Machart durchgespielt habe. Ich mag einfach keine übermächtigen Gegner, die...
Sevulon schrieb am
Temeter  hat geschrieben: ?
11.02.2020 11:51
Das mein ich: Sprich, die Aktion macht dir Spaß... dann kann aber eigentlich kaum Horrorfeeling aufkommen. Horrorspiele machen keinen Spaß, das geht direkt gegen den Sinn der Dinger.
Was mich halt zur Frage brachte, ob du Horror mit Stress verwechselt. Aktion+Stress, sprich das Spiel setzt den Spieler ordentlich unter Druck, kann Spass machen, aber das ist halt etwas anderes als Horror.
Doom dagegen hat doch so oder so keinen Horror.
Genau so sehe ich das auch. Ein Spiel wird nicht dadurch zum Horrorspiel nur weil man gruselige Gegner wie Geister, Dämonen oder Zombies bekämpft..
Horror entsteht durch Hilfslosigkeit. Dem nicht in der Lage sein sich wirklich wehren zu können. Ich will in einem Horrorspiel dem Gegner idealerweise gar nicht erst begegnen, ich will vor ihm wegrennen oder mich verstecken: Weil ich Angst vor ihm haben sollte.
Wenn ich dagegen sogar aktiv den Kampf suche nach dem Motto "Komm her, dich mach ich platt!" in bester Action-Adventure, RPG oder Shooter-Manier - und damit auch noch Erfolg habe - dann hat das mit Horror nichts zu tun. Im Gegenteil, dann bin ich ja plötzlich derjenige vor dem die Gegner Angst haben sollten.
Temeter  schrieb am
DitDit hat geschrieben: ?
11.02.2020 11:34
Ich persönlich mag eher Action-Horror und ich bin ein riesen Fan vom Gameplay der Spiele wie Resi4-6, Dead Space 1-3 und Evil Within 1-2. Das Third-Person ballern mit dem kontinuierlichen Aufrüsten des Charakters und das Upgraden des Arsenals in Combo mit dem Horror und Action Setting (also das man die Gegner auch aktiv bekämpft) macht mir einfach viel Spaß. Irgendwie hat die First Person bei Resi 7 mir da das Spielgefühl weggenommen. Ich bin gespannt auf Resi8 freue mich aber erstmal richtig auf Resi3Remake.
Und auch auf Doom Eternal wobei da die First Person für mich wieder funktioniert weil der Fokus eher auf schneller movevementstarker brachialer Action statt auf Horror liegt.
Alient Isolation hab ich gespielt und irgendwo in der Mitte abgebrochen. Die Atmospähre war super aber irgendwann hab ich mich Gameplaymäßig gelangweilt. Ich bin einfach nicht der Typ für schleichen oder nur rumlaufen und erkunden. (selbe Grund warum ich Open World Spiele nur ok bis gut finde. Zuviel Leerlauf für meinen Geschmack. Aber dafür Metroidvanias super finde)
Amnesia war dasselbe Problem. Soma hab ich nie gespielt.
Unterm Strich macht mich die News zu Resi 8 aber dennoch sehr kurios und ich bin echt gespannt wie das Endergebniss aussehen wird.
Das mein ich: Sprich, die Aktion macht dir Spaß... dann kann aber eigentlich kaum Horrorfeeling aufkommen. Horrorspiele machen keinen Spaß, das geht direkt gegen den Sinn der Dinger.
Was mich halt zur Frage brachte, ob du Horror mit Stress verwechselt. Aktion+Stress, sprich das Spiel setzt den Spieler ordentlich unter Druck, kann Spass machen, aber das ist halt etwas anderes als Horror.
Doom dagegen hat doch so oder so keinen Horror.
Gerade wenn dich Alien Iso oder Amnesia langweilt, deutet das ja ebenfalls darauf hin, dass du Gameplay suchst, nicht Horror.
schrieb am