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Epic Games: Neues Studio in Köln mit Streaming-Technologie-Fokus gegründet

Epic Games (Unternehmen) von Epic Games
Epic Games (Unternehmen) von Epic Games - Bildquelle: Epic Games
Epic Games hat eine neue Zweigstelle eröffnet, und zwar in Köln. Das Studio wird von den Gründern von Factor 5 (Turrican und Star Wars: Rogue Squadron) geleitet. Epic Games Cologne wird sich auf neue Formen interaktiver Medien und auf Streaming-Technologien fokussieren. Das Unternehmen beschreibt diese Geschäftsfelder als Wachstumsbereiche.

Die Mitarbeiter des Factor-5-Teams, darunter Julian Eggebrecht (Epic Games Director of Online Technology) und Achim Moller (Cologne Studio Director), waren vor dem Engagement bei Epic Games vor allem im Bereich der Bereitstellung (Distribution) von Medien tätig. Sie arbeiteten u. a. mit Netflix, Amazon und Hulu zusammen und fungierten als Technologiepartner für Nintendo und Sony.

Epic Games hat derzeit fast 200 offene Stellen an Dutzenden von Standorten weltweit und nimmt auch Bewerbungen für das Kölner Studio entgegen.
Quelle: Epic Games

Kommentare

sabienchen schrieb am
Eigentlich müsste man Epic glatt für die ExklusivDeals danken.
Da hat man doch mal richtig die Gelegenheit endlich den BackLog kleiner werden zu lassen. ;)
Und jetzt INVESTIEREN sie auch noch in irgend so ein StreamingStudio.
Was plant Epic noch so alles mit dem EGS? ... :Häschen:
SethSteiner schrieb am
Also was ich an "geflame" sehe, kommt da eher von dir bspw. in dem du Peter als Kiddie bezeichnest. Peter schreibt etwas gegen Epic, das kann ein flame sein aber nur weil es ein negatives Feedback ist, ist es das noch nicht. Wenn du nun aber Peter, weil er etwas negatives zu einer Firma schreibt als Kiddie bezeichnest, bist du derjenige der beleidigend wird und "flamed". Darüber hinaus weigerst du dich konsequent zu antworten, was das Stockholm-Syndrom hier zutun hast. Du wirfst also etwas in den Raum, das ziemlich offensichtlich absolut unpassend wirkt und eine komplett andere Bedeutung hat als du zu denken scheint. Vielleicht aber hast du ja doch irgendeinen guten Grund aber diesen führst du nicht aus. Stattdessen weichst du aus und provozierst.
AdrianVeidt schrieb am
SethSteiner hat geschrieben: ?
19.08.2019 18:16
Stockholm Syndrom wird ja mit Geiselnahme assoziiert bzw. allgemeiner damit dass man schlecht behandelt wird und dann Partei für die Person oder Gruppe ergreift, was Paradox und widersprüchlich erscheint. Es ist also wirklich die Frage, wie jemand der etwas kritisiert am Stockholm-Syndrom leiden kann, obwohl es ja umgekehrt ist.
Es ist ja keine Kritik, sondern unnötiges geflame.
Scheinbar kann man sich halt nicht von Steam & Co. emanzipieren, weil wenn Steam pleite gehen sollte, dann wäre ja die gesamte Spielebibliothek weg. Also hat Steam eigentlich als quasi Monopolist die meisten Gamer an den Eiern und niemand will das ein neuer Player wie Epic den Markt aufmischt und Steam womöglich gefährlich werden kann.
Was los wäre, wenn Steam pleite gehen würde... Steam ist doch praktisch schon "too big to fail", das ist selbst in der Vorstellung ein sehr absurdes Szenario, aber kann passieren.
Ich habe nix dagegen wenn Epic die helfende Hand reicht und hier und da bisschen Kohle locker macht und die Games zeitexklusiv in seinem Store anbietet. Microsoft, EA, uPlay, Blizzard machen das nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft, nur da juckt das keinen, auch nicht so kiddies wie Peter_Piper, die sich gerne gefallen lassen was die anderen so treiben, aber bei Epic ist das natürlich eine blasphemie und muss sofort im Brunnen ertränkt werden.
Peter__Piper schrieb am
Ich kann mir schon vorstellen was er sich so zusammenfantasiert.
Aber ich hätte halt gern das der Jung die Eier hat sein Mindset hier offenzulegen :twisted:
SethSteiner schrieb am
Stockholm Syndrom wird ja mit Geiselnahme assoziiert bzw. allgemeiner damit dass man schlecht behandelt wird und dann Partei für die Person oder Gruppe ergreift, was Paradox und widersprüchlich erscheint. Es ist also wirklich die Frage, wie jemand der etwas kritisiert am Stockholm-Syndrom leiden kann, obwohl es ja umgekehrt ist.
schrieb am