Ys 8: Lacrimosa of Dana: Definitive Edition ab morgen für Nintendo Switch - 4Players.de

 
Action-Rollenspiel
Entwickler:
Release:
16.04.2018
15.09.2017
15.09.2017
26.06.2018
Alias: Ys VIII: Lacrimosa of Dana
Test: Ys 8: Lacrimosa of Dana
59
Test: Ys 8: Lacrimosa of Dana
87
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Ys 8: Lacrimosa of Dana - Definitive Edition ab morgen für Nintendo Switch

Ys 8: Lacrimosa of Dana (Rollenspiel) von NIS America / Flashpoint
Ys 8: Lacrimosa of Dana (Rollenspiel) von NIS America / Flashpoint - Bildquelle: NIS America / Flashpoint
Die Definitive Edition von Ys 8: Lacrimosa of Dana wird ab morgen auf Switch erhältlich sein, wie aus den Informationen des eShop hervorgeht. Zuvor hatte NIS America schon mitgeteilt, das Spiel sei bereits erhältlich. Die Umsetzung enthält nicht nur sämtliche Inhalte der ursprünglichen PlayStation-4-Version, sondern auch 18 für PS4 und Vita veröffentlichte kosmetische Downloadinhalte. Der folgende Trailer begleitet den Start auf der Nintendo-Konsole.

In der Rolle von Adol entschlüsselt man in Ys 8 das Geheimnis des verwunschenen Eilands, auf dem er landet, nachdem er Schiffbruch erlitten hat.  Gemeinsam mit anderen Gestrandeten errichtet er dort ein Dorf, um gefährliche Kreaturen abzuwehren und mysteriöse Ruinen zu entdecken.

Letztes aktuelles Video: Switch-Starttrailer

Quelle: Pressemitteilung NIS America, Nintendo
Ys 8: Lacrimosa of Dana
ab 39,99€ bei

Kommentare

Todesglubsch schrieb am
Crimson Idol hat geschrieben: ?
28.06.2018 15:32
Marvelous selbst haben wohl keinen eigenen Vertriebsarm in Europa. Sie haben zwar einen eigenen (überteuerten) Store, lassen aber wohl alle Spiele von PQube in den Handel bringen.
Mittlerweile ist es dann wohl so:
XSeed --> Übersetzung/Lokalisierung
Marvelous --> Publisher, der dann das organisatorische mit den Distributoren und den Konsolenherstellern handelt
PQube --> Distributor für Europa
Jup, PQube, manchmal auch Rising Star. Und Pqube nutzt wieder Flashpoint.
Wobei Pqube AFAIK auch etwas geizig ist, was die Anzahl von Retailversionen angeht. Hab's schon oft erlebt, dass ein Pqube-Spiel bei Amazon.de zum Vollpreis vertickt wird, von Amazon selbst, in den UK isses aber schon längst ins unterste Budget-Niveau gerutscht.
Und wenn wir schon von Amazon sprechen: Die ganz nischigen Spiele von NIS, also z.B. die Dungeon Crawler, nimmt Amazon.de garnicht mehr in ihr Angebot auf.
yopparai schrieb am
Ah, danke. Also auch wieder ne Art Patchwork-Lösung ^^
kurimuzon aidoru schrieb am
Marvelous selbst haben wohl keinen eigenen Vertriebsarm in Europa. Sie haben zwar einen eigenen (überteuerten) Store, lassen aber wohl alle Spiele von PQube in den Handel bringen.
Mittlerweile ist es dann wohl so:
XSeed --> Übersetzung/Lokalisierung
Marvelous --> Publisher, der dann das organisatorische mit den Distributoren und den Konsolenherstellern handelt
PQube --> Distributor für Europa
yopparai schrieb am
Wie ist das jetzt eigentlich seit XSeed zu Marvelous gehört? Haben die auch keinen EU-Vertriebsarm?
NIS macht btw. auch noch französische ?Lokalisierungen?. Das haben sie den anderen leider ebenfalls voraus, auch wenn die qualitativ wahrscheinlich ähnlich toll sind wie die englischen... Frankreich soll jedenfalls ein recht wichtiger Markt für japanische Spiele sein. Könnte aber ein weiterer Punkt sein, den andere halt nicht bieten können.
Todesglubsch schrieb am
yopparai hat geschrieben: ?
28.06.2018 11:24
Insofern wäre es wünschenswert, wenn Falcom zur Besinnung kommt und NIS keine weiteren Lizenzen verkauft. Switch-Ports, die für den japanischen Markt längerfristig tatsächlich nicht uninteressant sein dürften, bekommt man auch bei anderen Studios. Und Lokalisierung, das weiß jeder, der Trails in the Sky gespielt hat, das kann XSeed *wesentlich* besser. Das wäre kurzfristig sicher teurer für Falcom, als alles aus einer Hand zu nehmen, aber langfristig wäre es sicherer, denn so wie NISA das handhabt würde die Fanbase im Westen über kurz oder lang zusammenbrechen.
Das einzige was NIS kann ist, eine Retailversion in den europäischen Handel zu bringen. Das schafft XSEED nicht und released ihre Spiele entweder rein digital (und wundert sich dann, wie Aksys, dass sich die Titel nicht verkaufen) oder sie heuern eine weitere Firma für die Logistik an - und das ist dann in den allermeisten NIS. Und da die auch keinen vollständigen Vertrieb haben, heuern sie Flashpoint an und DIE bringen es schließlich in die Läden.
Ich will mir nicht ausrechnen wie viel Geld man sparen könnte, wenn man hier die ganzen unnötigen Mittelsmänner rausschneiden würde.
btw, herrlich:
Im Jahr 2003 wurde NIS America in Südkalifornien gegründet, um aufregende und innovative Spiele-Titel für Nordamerika zu entwickeln. Als wachsender Publisher von Strategie-RPGs in den USA widmen sich die Mitarbeiter von NIS America ganz den Fans und verschreiben sich mit Hingabe kontinuierlichem Fortschritt.
schrieb am