Darüber hinaus hat Epic Games bekanntgegeben, dass die jüngsten Server-Performance-Probleme und Server-Ausfälle bei Fortnite mit der Installation des Intel-Security-Hotfix gegen "Spectre" und "Meltdown" in Verbindung stehen. Die Entwickler zeigen auf einer Grafik, dass die CPU-Auslastung einer ihrer Game-Server nach dem Hotfix-Update deutlich angestiegen sei. Die CPU-Auslastung hat sich nahezu verdoppelt. Da Fortnite stark auf Cloud-Dienste für das Back-end setzt, kann es in den nächsten Tagen immer wieder zu Performance-Problemen kommen, heißt es. Sie wollen jedenfalls am Ball bleiben, weitere Updates vornehmen und die Situation verbessern.
PSA: Our cloud services were affected by updates required to mitigate the Meltdown vulnerability. We rely on cloud services to run our backend and we may experience further service issues in the next few days due to ongoing updates.
Additional info: https://t.co/89nG9wEh8J
— Fortnite (@FortniteGame) 5. Januar 2018
Schon in den vergangenen Tagen ist berichtet worden, dass das "Intel Security Update" für Windows 10 die CPU-Auslastung bzw. die Performance des Computers beeinflussen könnte. Dark Side of Gaming hat daher einige Performance-Tests unternommen und festgestellt, dass Assassin's Creed Origins etwas stärker als andere Spiele (The Evil Within 2, Destiny 2, Star Wars Battlefront 2, PUBG und NfS Payback; in CPU-Last-Szenarien) von Performance-Einbrüchen nach dem Update betroffen ist. Bei den meisten getesteten Spielen wurden aber keine nennenswerten Performance-Unterschiede vor und nach dem Security-Update festgestellt.
