Koch Media: Übernimmt den physischen Vertrieb von Activision-Blizzard-Spielen

 
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Koch Media übernimmt den physischen Vertrieb von Activision-Blizzard-Spielen

Koch Media (Unternehmen) von
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Koch Media hat einen neuen Geschäftspartner im Vertriebsbereich. Fortan wird der Publisher aus München den physischen Vertrieb sämtlicher Spiele von Activision Blizzard übernehmen.

Der Vertrieb der Box- bzw. Retail-Versionen von dem nächsten Call of Duty und den Blizzard-Spielen wird ab jetzt von Koch Media abgewickelt, und zwar in vielen Ländern in Europa, im Nahen Osten und in Afrika - mit Ausnahme von Großbritannien und Italien. Der Publishing-Deal umfasst die Box-Fassungen von neuen und älteren Spielen (Back-Katalog). Den digitalen Vertrieb wird Activision Blizzard selbst abwickeln.

Bislang war Activision Blizzard für den physischen Vertrieb der eigenen Spiele zuständig, aber die dafür zuständige Publishing-Niederlassung in Ismaning bei München ist in den vergangenen Monaten geschlossen worden - zusammen mit anderen Niederlassungen im Zuge der Umstrukturierung des Unternehmens (Kurzfassung: weniger Mitarbeiter in allen Bereichen außer bei der Spiele-Entwicklung).

Koch Media produziert nicht nur Spiele selbst (unter dem Label Deep Silver), sondern wird von vielen anderen Publishern als Vertriebspartner genutzt. Hierzu gehören u.a. Square Enix, SEGA, Paradox Interactive, Kalypso Media, 1C Company und ehemals Codemasters. Koch Media wiederum gehört zur Embracer Group.

Quelle: Koch Media, Gameswirtschaft

Kommentare

Kajetan schrieb am
Ryan2k6 hat geschrieben: ?20.05.2021 13:23 Das mochte ich bei dem letzten Mad Max so, dass es (größtenteils?) echte Stunaction ohne CGI war.
Da war dermaßen viel CGI in Fury Road, das will man eigentlich nicht wissen :)
Nein, viele (übrigens nicht alle!) Crashes waren schon "echt", aber dann mit viel CGI aufgebretzelt, damit sie stylischer aussehen und besser zum generellen Look des Filmes passen. Fury Road ist das perfekte Beispiel dafür, wie natürlich (!) und gut CGI-Effekte wirken, wenn man sie a) überlegt einsetzt und b) genug Kohle dafür bereitsteht. Wenn eben schon im Vorfeld gut geplant wird.
Aber weil es zu viele Filme gibt, wo mehr mit der heißen Nadel gestrickt als professionell gearbeitet wird ... sehen wir Laien halt ne ganze Menge SCHLECHTER Effekte. Wo die bedauernswerten FX-Leute in rasender Eile irgendeinen mittelprächtigen Schrunz runterreissen müssen. Wo wir dann sagen: Buhhh, CGI ist shice!!!!
Ryan2k6(Danke für 20 Jahre 4p) schrieb am
Ich wollte dann schon wissen wie das ausgeht, da konnte ich nicht die beiden wichtigsten Marvel Filme aller Zeiten auslassen. :D
Bei Spiderman gefielen mir bisher die Amazing Filme mit Herrn Garfield am Besten. den letzten Far from home fand ich echt schwach, mochte aber auch die Rolle von Gyllenhal nicht.
Kant ist tot! schrieb am
Ryan2k6 hat geschrieben: ?20.05.2021 13:23
Kant ist tot! hat geschrieben: ?20.05.2021 13:14 Ich habe auch ganz viele Marvel-Filme gesehen. Aber das Interesse hat da bei mir dermaßen nachgelassen... Ich kann bei vielen Produktionen einfach nicht mehr die Actionsequenzen sehen. Nur GCI und 1000 Dinge passieren gleichzeitig und es wirkt irgendwie beliebig.
Ich habe dieses Jahr noch mal Terminator 2 geschaut. Was es da für geile praktische Effekte gibt, so was sehe ich mittlerweile viel lieber als diesen CGI Overkill (ja, auch bei Terminator gibt es CGI).
Das stimmt, beides. Nach Endgame war die Luft erst mal raus, aber zum Ergomether passte die Marvel Serie jetzt ganz gut, ich fand sie zwar ziemlich öde irgendwie, aber für Emily Van Camp schaue ich gerne rein. :)
Das mochte ich bei dem letzten Mad Max so, dass es (größtenteils?) echte Stunaction ohne CGI war. Bei sowas wie Star Wars wiederum geht es ja gar nicht ohne.
Da war bei mir vorher die Luft raus. Habe weder Endgame noch Infinity War gesehen. Die letzten Marvel Dinger bei mir waren Thor Ragnarok und Spider-Man: Homecoming. Was der Waititi anfasst, wird ja eigentlich eh immer gut und den neuen Spiderman mag ich prinzipiell auch. Aber speziell da haben mich die Kämpfe total gelangweilt und eigentlich fand ich den ganzen Rest des Films interessanter als die Actionsequenzen. Aber der beste Spiderman der letzten Jahre war eh Miles Morales in Into the Spider-Verse.
Mad Max habe ich auch erst dieses Jahr wieder geschaut. Das ist für mich der krasseste Unterschied zwischen Kino und daheim überhaupt. Der war zwar immer noch gut, aber die Kino-Experience hat den Film echt aufgewertet.
Bei den Effekten ist das meines Wissens so eine Mischung. Die haben die Autokämpfe schon praktisch gemacht, aber dann noch CGI draufgelegt. Da gibt es auf Youtube ganz interessante Videos dazu.
Ryan2k6(Danke für 20 Jahre 4p) schrieb am
Kant ist tot! hat geschrieben: ?20.05.2021 13:14 Ich habe auch ganz viele Marvel-Filme gesehen. Aber das Interesse hat da bei mir dermaßen nachgelassen... Ich kann bei vielen Produktionen einfach nicht mehr die Actionsequenzen sehen. Nur GCI und 1000 Dinge passieren gleichzeitig und es wirkt irgendwie beliebig.
Ich habe dieses Jahr noch mal Terminator 2 geschaut. Was es da für geile praktische Effekte gibt, so was sehe ich mittlerweile viel lieber als diesen CGI Overkill (ja, auch bei Terminator gibt es CGI).
Das stimmt, beides. Nach Endgame war die Luft erst mal raus, aber zum Ergomether passte die Marvel Serie jetzt ganz gut, ich fand sie zwar ziemlich öde irgendwie, aber für Emily Van Camp schaue ich gerne rein. :)
Das mochte ich bei dem letzten Mad Max so, dass es (größtenteils?) echte Stunaction ohne CGI war. Bei sowas wie Star Wars wiederum geht es ja gar nicht ohne.
Kant ist tot! schrieb am
Kajetan hat geschrieben: ?20.05.2021 12:43 Ich sag ja auch nicht, dass es jeder machen soll wie ich. MIR ist Streaming inzwischen nervig genug geworden, dass Bluray wieder attraktiv wird. Ich bin auch Sammler, schaue gerne gute Filme/Serien mehrmals an. Aber das muss jeder selber wissen, je nach individuellem Freizeitverhalten/Geschmack.
Mich kotzt es immer noch an, dass ich in einem Anflug von Irrsinn vor vielen Jahren meine DVD-Sammlung aufgelöst und sukzessive verkauft hatte. Da habe ich mich von den Versprechungen einer schönen, neuen Streaming-Zukunft verleiten lassen etwas zu optimistisch zu sein :)
Schon klar, gilt ja in beide Richtungen.
Ich habe dieses Jahr bereits 12 verschiedene Serien mit teils mehreren Staffeln und 25 Filme/Dokus geschaut. Da würde ich mich dumm und dämlich zahlen mit Blue Rays. Ganz zu schweigen von dem Aufwand, das alles erstmal zu bestellen. Soll nicht heißen, dass ich da nicht auch mal zuschlage. Von Wes Anderson habe ich zum Beispiel fast alle Filme auch auf Blue Ray. Aber das ist mittlerweile die absolute Ausnahme bei mir geworden.
Das Problem mit dem erneut Schauen gilt auch nur für Fremdlizenzen. Die Originals verschwinden ja nicht. Und wenn etwas neu in den Katalog wird, kann das ja gerade zum Anlass genommen werden, sich das Ding mal wieder zu geben.
Ryan2k6 hat geschrieben: ?20.05.2021 12:23 Als Marvel und Star Wars Zugeneigter, kommt bei mir noch D+ dazu.
Ich habe auch ganz viele Marvel-Filme gesehen. Aber das Interesse hat da bei mir dermaßen nachgelassen... Ich kann bei vielen Produktionen einfach nicht mehr die Actionsequenzen sehen. Nur GCI und 1000 Dinge passieren gleichzeitig und es wirkt irgendwie beliebig.
Ich habe dieses Jahr noch mal Terminator 2 geschaut. Was es da für geile praktische Effekte gibt, so was sehe ich mittlerweile viel lieber als diesen CGI Overkill (ja, auch bei Terminator gibt es CGI).
schrieb am