Final Fantasy 7 Remake: Fünf Fakten: Was ihr vor dem Spielen wissen solltet

 
Final Fantasy 7 Remake
Entwickler:
Publisher: Square Enix
Release:
10.04.2020
Test: Final Fantasy 7 Remake
82

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Final Fantasy 7 Remake: Fünf Fakten: Was ihr vor dem Spielen wissen solltet

Final Fantasy 7 Remake (Rollenspiel) von Square Enix
Final Fantasy 7 Remake (Rollenspiel) von Square Enix - Bildquelle: Square Enix


Am 10. April könnt ihr euch mit Tifa, Aerith, Cloud und Barret in das Rollenspiel Final Fantasy 7 Remake stürzen, das auf Basis der Unreal Engine 4 modernisiert wurde. Aber welche Sprachen kann man wählen, wovon handelt die Geschichte und welche neuen Features wurden implementiert? Wir präsentieren euch in Text und Video fünf Fakten, die euch optimal auf das Abenteuer vorbereiten! Unser Test wird am 6. April gegen 12 Uhr online gehen.

Sprachausgabe

Blieben die Charaktere im Original von 1997 noch stumm und kommunizierten rein über Textboxen, hat man in Final Fantasy 7 Remake die Wahl zwischen einer kompletten Sprachausgabe in Deutsch, Englisch, Japanisch oder Französisch. Das Coole ist, dass sich die Lippen in jeder Sprache synchron mitbewegen! Auch sonst gibt es subtile Unterschiede: Während sich die Charaktere auf Deutsch etwas mehr zurückhalten, kommt auf Englisch z.B. Barrets raue Art heftiger rüber. Im Englischen wird er von Schauspieler John Eric Bentley, im Deutschen von Synchronsprecher Tobias Brecklinghaus gesprochen, der bereits Gladio in Final Fantasy 15 seine Stimme lieh. Schreibt uns doch mal in die Kommentare, in welcher Sprache ihr Final Fantasy 7 Remake spielen werdet.

Geschichte

Die Geschichte wird überwiegend wie in Final Fantasy 7 erzählt: Die Widerstandsgruppe „Avalanche“ versucht einen der acht Mako-Reaktoren in Midgar zu zerstören, um dem mächtigen Konzern Shinra zu schaden. Diese nutzen den Lebensstrom des Planeten aus, um daraus Mako zu erzeugen und das Volk zu unterwerfen. Protagonist Cloud wird als Ex-Shinra-Soldat Teil des Widerstands und stellt sich unter anderem mit den Charakteren Aerith, Tifa und Barrett gegen die Bedrohung. Wenn euch überdies die Vorgeschichte von Cloud interessiert, solltet ihr Crisis Core: Final Fantasy 7 auf der PSP spielen.

Kampfsystem

Das Kampfsystem stellt eine der größten Neuerungen dar. Vorbei ist die Zeit der Zufallskämpfe: In Final Fantasy 7 Remake kämpft man ohne eine fest vorgegeben Reihenfolge direkt in der Spielwelt und muss sich neuerdings zahlreichen Soldaten oder Dronen stellen. Dabei kann man angreifen, blocken oder mit einer Rolle ausweichen.

Wechselt man in den Taktikmodus, wird das Kampfgeschehen automatisch entschleunigt und in eine Zeitlupe versetzt. Hier kann man dann in Ruhe Magie, einen Gegenstand, oder eine der individuellen Fertigkeiten anwenden. Der Taktikmodus erinnert so zumindest etwas an das ATB-System aus Final Fantasy 7, bei dem die Charaktere erst handeln durften, nachdem ihre Leiste gefüllt war.

Falls euch die actionreichen Kämpfe zu hektisch sind, könnt ihr zu Beginn des Spiels den „Klassik-Modus“ nehmen, bei dem man nur die Attacken auswählen muss, während die Charaktere von alleine kämpfen. Darüber hinaus gibt es noch die Schwierigkeitsgrade "Einfach" und "Normal".

Unterschiede zum Oldie

Für Fans von Final Fantasy 7 dürfte nicht nur der Kampf neu sein: So erscheinen wichtige Charaktere bereits viel früher als im Original, es gibt weitere Bosskämpfe und eine erweiterte Spielwelt. Kontrovers diskutiert wurde auch eine erzählerische Änderung: So sind es nicht mehr Avalanche, die den Mako-Reaktoren explodieren lassen, sondern Shinra.

Beim Beenden des Remakes wird man natürlich die größte Neuerung bemerken: Denn Final Fantasy 7 Remake wird episodisch erscheinen und nur den Anfangsteil in Midgar umfassen. Dieser wurde für das Remake jedoch so stark erweitert, dass die Spielzeit die Länge eines üblichen Rollenspiels betragen soll.

Verschiedene Versionen

Final Fantasy 7 Remake wird ein Jahr exklusiv nur auf der PS4 erhältlich sein, danach soll laut den Entwicklern eine PC-Version möglich sein. Das Spiel erscheint physisch und digital als Standard- sowie in Deluxe-Editionen, die zusätzliche Boni wie Beschwörungsmateria , einen Mini-Soundtrack und ein Artbook erhält. Die 1st-Class-Edition erhält eine Play-Arts-Figur von Cloud. Aufgrund der Corona-Lieferverzögerungen bestätigte Square Enix außerdem, dass die Versionen bei Spielern in Europa höchstwahrscheinlich schon vor dem 10. April ankommen dürften.


Kommentare

Ryan2k6 schrieb am
Dafuh hat geschrieben: ?
06.04.2020 20:25
Nächster Punkt: Im Original hat Shinra den zweiten Reaktor in die Luft gesprengt, Jesse vermutet es bereits, da ihre Bombe nicht so eine Zerstörungskraft haben sollte und später wird man auch über die Finte aufgeklärt.
Avalanche wollte den zweiten Reaktor wie den ersten ausschalten und war dann selbst vom collateral damage überrascht.
Sorry wollte nur etwas richtig stellen ^^
Der zweite Reaktor wurde nie gesprengt, nur der Erste. Sieht man auch daran, dass später, wenn die Kanone von Junon in Midgar ist und sie Mako Energie ansaugt, aus 7 Leitungen Mako zufließt. Beim kaputten Reaktor steht die Kanone.
Dafuh schrieb am
Ahahaha wait what?
Zuallerst einmal: Advent Children =/= Final Fantasy 7
In ersterem war alles schon vorbei, Marlene save und Barret gechillt. Im Spiel jedoch, konnte man selbst damals an den Klötzchenchars erkennen, wie aufbrausend Barret war.
Er streckt ständig die Arme in die Luft und "brüllt wild herum".
Habe es letztes Monat nochmal gespielt und war überrascht, wieviel Wut mit diesen schwachen Kartoffelanimationen doch gezeigt werden konnte.
Nächster Punkt: Im Original hat Shinra den zweiten Reaktor in die Luft gesprengt, Jesse vermutet es bereits, da ihre Bombe nicht so eine Zerstörungskraft haben sollte und später wird man auch über die Finte aufgeklärt.
Avalanche wollte den zweiten Reaktor wie den ersten ausschalten und war dann selbst vom collateral damage überrascht.
Sorry wollte nur etwas richtig stellen ^^
Danilot schrieb am
Den Schwierigkeitsgrad jetzt zu beurteilen und mit dem Original zu vergleichen ist etwas müsig. Für die Einschätzung des aktuellen SG sollte man das Remake schon weit durchgespielt haben. Gibt es optionale Bosse, sind die schwerer?
Im Original war Midgar ja nur das Startgebiet und der SG stieg später deutlich an. Die Bosse und besonders die optionalen Bosse waren harte Brocken, die deutlich über dem SG des restlichen Spiels lagen.
R_eQuiEm schrieb am
Sooo. Meine Version war auch soeben im Briefkasten. Mal sehen wie der Hase läuft. Controller geladen, Chips ready und Capri sonne wurde eingekühlt...lets rock :)
Dero.O schrieb am
Da ich das Kampfsystem in FFXV sogar ganz spaßig fand und das Original nicht gespielt habe, werde ich wohl mehr Spaß mit dem Spiel haben als andere hier
schrieb am