The Last of Us Part 2: State of Play: Fast 25 Minuten lange Video-Präsentation mit neuen Spielszenen

 
The Last of Us Part 2
Entwickler:
Publisher: Sony
Release:
19.06.2020
Test: The Last of Us Part 2
94
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Leserwertung: 72% [5]

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The Last of Us Part 2 - State of Play: Fast 25 Minuten lange Video-Präsentation mit neuen Spielszenen

The Last of Us Part 2 (Action-Adventure) von Sony
The Last of Us Part 2 (Action-Adventure) von Sony - Bildquelle: Sony
Aktualisierung vom 27. Mai 2020, 22:55 Uhr:

Sony und Naughty Dog haben in der heutigen Ausgabe von State of Play einen ausführlichen Blick auf The Last of Us Part 2 auf PlayStation 4 gewährt - siehe unten. In dieser fast 25-minütigen Episode gibt Neil Druckmann (Game Director) einen "umfangreichen Einblick" in das Spiel, die Welt und die Bedrohungen - auch auf die Neuerungen gegenüber The Last of Us geht er ein. Abschließend wird eine längere Szene (ohne Kommentar; ab 14:25 Min.) gezeigt.



Ursprüngliche Meldung vom 25. Mai 2020, 21:43 Uhr:

Sony hat eine besondere Episode von State of Play angekündigt, die sich ausschließlich um The Last of Us Part 2 drehen wird. Sie wird diesen Mittwoch, den 27. Mai, um 22 Uhr auf YouTube zu sehen sein (YT-Kanäle: PlayStation Deutschland, PlayStation).

In dieser fast 25-minütigen Episode soll Neil Druckmann (Game Director) einen "umfangreichen Einblick in das Gameplay, die Bedrohungen und die Spielwelt" geben, bevor das Spiel am 19. Juni exklusiv für PS4 erscheint. Auch eine bisher "ungesehene Gameplay-Sequenz" wird versprochen.

Die PlayStation 5 wird in der Ausgabe von State of Play keine Rolle spielen. "Und nein, es wird in dieser Episode keine Neuigkeiten zu PS5 geben, nur einen tiefen Einblick in die Welt von The Last of Us Part 2", schreibt Sony vorsichtshalber.

Letztes aktuelles Video: Inside the Gameplay

Quelle: PlayStation Blog, Sony
The Last of Us Part 2
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Kommentare

organika schrieb am
4P|T@xtchef hat geschrieben: ?
31.05.2020 14:12

Und trotzdem musste sich das in diesem Medienkontext relativ harmlose Spiel seit seinem Bestehen gegen die moralische Empörung wehren - teilweise wegen Nichtigkeiten, obwohl es immer um Unterhaltung für Erwachsene ging. Irgendwie schien das aber endlich verarbeitet, viele Spiele werden ja auch vom Index genommen.
Ich wundere mich daher, dass jetzt bei einem The Last of Us Part 2 eine Form der expliziten Gewalt, die wir schon aus dem Vorgänger und aus anderen Spielen wie Condemned & Co kennen, im Vorfeld derart verurteilt wird. Vermutlich hat das neben der Popularität des Titels auch mit der jungen weiblichen Protagonistin zu tun. Es kann auch sein, dass es eine stärkere gesellschaftliche Ablehnung gibt, weil der Punkt erreicht ist, an dem der extreme Zoom in Schmerz und Gedärm, der vor allem in amerikanischen TV-Serien à la 24 oder The Walking Dead über ein Jahrzehnt zelebriert wurde, nicht nur abstößt, sondern nervt. Aber man kann ja einschalten oder abschalten.
Ich weiß auch noch nicht, wie die Gewalt in The Last of Us Part 2 rückblickend wirkt, wenn ich das Finale erreicht habe. Oder welchen Stellenwert sie innerhalb der Wertungsfindung einnimmt.
Ich weiß nur, dass sie unheimlich gut inszeniert wird.
Ich bin auch verwundert, dass die Gewalt jetzt auf einmal so vielen Usern auffällt. Ich bin zwar Österreicher und daher betrifft mich das nur indirekt, aber als langjähriger Leser von deutschen Spielemagazinen, habe ich das Theater mit der USK, welche früher quasi jedes Spiel mit ein paar Tropfen Blut indizieren ließ, noch ganz gut im Kopf. Es grenzt ja fast ein Wunder dass dieses Spiel in Deutschland ungeschnitten erscheint...also zumindest aus der Perspektive von früher. Heutzutage gibt es fast keine staatliche Zensur mehr, aber dafür eine die aus der gesellschaftlichen Masse kommt.
Laut Gesetzbuch gibt es diesen Satz:" (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht...
Ryan2k6 schrieb am
Efraim Långstrump hat geschrieben: ?
31.05.2020 14:23
@Jörg
Ich denke mal, dass der Unterschied einfach die Interaktivität im Videospiel ist, im Gegensatz zu passiven Medien wie Büchern und Filmen.
Mich persönlich stößt der Gewaltgrad und insbesondere das explizite draufhalten der Kamera extrem ab. Das wirkt für mich plakativ. Nahaufnahme um der Nahaufnahme willen. Eine besondere Tiefe oder Kontext sehe ich da (noch) nicht.
Zumal der Detailgrad in der Grafik inzwischen ein Niveau erreicht hat, dass es ein ganz anderes Gefühl ist, als damals in Manhunt. Als müsste man jetzt selbst aktiv als Negan die Keule schwingen. Würd ich auch nicht wollen.
ChrisJumper schrieb am
organika hat geschrieben: ?
30.05.2020 02:10
Wenn die Gewaltdarstellung als Teil einer Marketingstrategie eingesetzt wird...
Danke für deinen Beitrag organika, sehr schön wenn es jemand so herauskristallisiert in schöne Worte packt.
@Efraim Långstrump
Dieses drauf halten der Kamera, sorgt halt für ein bestimmtes Gefühl beim Spielen, was sowohl einen Adrenalinrausch simuliert oder vielleicht sogar anstößt und letztlich die Welt relativ natürlich nachbildet.
Wenn man Sport betreibt oder Kampfsport, gibt es halt immer entscheidende Momente in denen sich die Wahrnehmung auf bestimmte, für das Gehirn wichtige Informationen fokussiert. So empfinde ich das bei diesem Spiel ebenfalls.
Damals hatte mich dieser Motion-Blur immer abgeschreckt genau wie diese Unschärfe in Videospielen, ich empfand das immer als Nachteil und unnötigen Verlust von Informationen. Mittlerweile ist es aber sehr gut umgesetzt und taucht ja auch verstärkt in Filmen und Co als Stilmittel auf. Es ist halt die Frage wie es umgesetzt wurde und dann auf den Betrachter wirkt.
Efraim Långstrump schrieb am
@Jörg
Ich denke mal, dass der Unterschied einfach die Interaktivität im Videospiel ist, im Gegensatz zu passiven Medien wie Büchern und Filmen.
Mich persönlich stößt der Gewaltgrad und insbesondere das explizite draufhalten der Kamera extrem ab. Das wirkt für mich plakativ. Nahaufnahme um der Nahaufnahme willen. Eine besondere Tiefe oder Kontext sehe ich da (noch) nicht.
schrieb am