In der Nachricht von Red Candle Games heißt es via Polygon: "Die Harvard-Yenching-Bibliothek, die 1928 formell gegründet wurde, ist als die größte ostasiatische Bibliothek bekannt, die von einer amerikanischen Universität unterhalten wird. Als Spieleentwickler haben wir nie daran gedacht, dass unsere Werke eines Tages in ihre Prestige-Sammlung aufgenommen werden könnten. (...) Es tut uns leid, dass wir unsere Community im letzten Jahr beunruhigt haben. Auch wenn der derzeitige Stand nicht ideal ist, sind wir immer noch hier und es hat sich nichts geändert - wir sind und werden immer mit derselben Leidenschaft Spiele entwickeln."
So honored that both #Devotion and #Detention are now part of collection at the Harvard-Yenching Library. Meanwhile, for the past year we're sorry for making you worried. Rest assured we'll keep develop games with the same passion. And thank you to all who still believe in us. pic.twitter.com/qdGEODab8F
— redcandlegames (@redcandlegames) February 21, 2020
Bei Detention bewies Red Candle Games ein glücklicheres Händchen: Die Entwickler schafften es darin relativ geschickt, die persönlichen und gesellschaftlichen Abgründe des Taiwan-Konflikts in einem Horror-Adventure zu thematisieren (zum Test der Switch-Version). Auch dort werden die Spannungen zwischen der Volksrepublik China und der Republik China (Taiwan) spürbar. Devotion spielte ebenfalls in Taiwan, allerdings in den 1980er-Jahren. Im Mittelpunkt des First-Person-Horrortrips standen die Abgründe einer religiösen taiwanesischen Familie.
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