Bandai Namco Entertainment: Spiele-Soundtracks bald auf allen großen Musikdiensten verfügbar

 
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Bandai Namco Entertainment: Spiele-Soundtracks bald auf allen großen Musikdiensten verfügbar

Bandai Namco Entertainment (Unternehmen) von Bandai Namco Entertainment
Bandai Namco Entertainment (Unternehmen) von Bandai Namco Entertainment - Bildquelle: Bandai Namco Entertainment
Fans von Dark Souls, Tekken, SoulCalibur oder den Tales-of-Spielen werden die dazugehörigen Soundtracks bald auch außerhalb der Spiele genießen können. Bandai Namco Entertainment Europe will seine Spiele-Soundtracks nämlich zukünftig auf allen großen Musikdiensten, wie Spotify, Deezer, YouTube, Google Play, Apple Music, Tidal oder Amazon Music Unlimited zur Verfügung stellen. Insgesamt werde es über 100 Vertriebspartner geben.

Der erste Soundtrack, der erhältlich sein wird, sei der von Little Nightmares. Die von Tobias Lilja komponierte Partitur bestehe aus 24 Tracks, die von ruhigen, atmosphärischen Stücken bis hin zu erschreckenden Verfolgungsjagden reichten und Musikfans zu Hause oder unterwegs ein charmantes, dunkles Hörerlebnis böten.

"Fans haben uns gebeten, dies zu verwirklichen und wir freuen uns, endlich bekannt zu geben, dass wir die BANDAI NAMCO Entertainment Spielsoundtracks zur Verfügung zu stellen. So kann man sie überall genießen, egal wo man sich gerade befindet. Dies ist die jüngste Ankündigung in einer langen Reihe, mit denen wir Fans unserer Spiele eine weitere Möglichkeit bieten möchten, die Marken zu genießen, die sie lieben", so Anthony Macare, Digital Business & Customer Experience Director bei Bandai Namco Entertainment Europe.
Quelle: Bandai Namco Entertainment

Kommentare

Hamurator schrieb am
Bandcamp sollte sich viel mehr durchsetzen. Die Option Musik in einem Format runterzuladen, dass einem am besten taugt, ist großartig. Nur bei den Zahlungsoptionen sollte die Plattform so langsam mal in die Pötte kommen. Dass ich mittlerweile mit Kreditkarte Musik kaufen kann, ist cool, aber das ich für Merch weiterhin PayPal benutzen müsste (was ich grundsätzlich vermeide), ist schon ein wenig bescheiden.
Ich habe die Meldung eigentlich schon so aufgefasst, dass man die Musik auch kaufen kann, denn Streaming alleine brauche ich nicht. Da kann ich auch YouTube starten.
schrieb am