PlayStation 5: Gerüchte: Produktion einer Konsole könnte bis zu 450 Dollar kosten; Preis noch in der Schwebe

 
Hardware
Entwickler: Sony
Publisher: Sony
Release:
Q4 2020
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Gerüchte: Die Produktion einer PlayStation 5 könnte bis zu 450 Dollar kosten; Preis noch in der Schwebe

PlayStation 5 (Hardware) von Sony
PlayStation 5 (Hardware) von Sony - Bildquelle: Let's Go Digital (Devkit-Konzept)
Die Produktion einer PlayStation-5-Konsole soll Sony ungefähr 450 Dollar kosten. Der Nachrichtendienst Bloomberg will von mehreren "mit der Situation vertrauten Personen" erfahren haben, dass die Produktionskosten aufgrund der Knappheit mancher Hardware-Komponenten und weiterer externer Einflüsse angestiegen wären. Normalerweise würde Sony den Preis für eine Konsole im Februar des Erscheinungsjahres festlegen, bevor dann im Frühjahr die Massenproduktion startet. In diesem Jahr soll das Unternehmen laut Bericht erstmal abwarten, wie sich die Dinge in den kommenden Wochen entwickeln. Ein Schlüsselfaktor für die Preisgestaltung sei der Preis, den Microsoft für die Xbox Series X verlangen möchte, sagten Mitarbeiter aus der PlayStation-Abteilung. Zudem erwartet die Führungsriege des Unternehmens, dass der Umstieg auf die nächste Konsolen-Generation eher langsam und stetig vonstattengeht. Sony soll des Weiteren noch nicht festgelegt haben, wie viele PS5-Exemplare im ersten Jahr produziert werden sollen.

Das Hauptproblem soll die Verfügbarkeit der momentan sehr begehrten DRAM- und NAND-Flash-Speicher sein, da auch viele Smartphone-Hersteller auf diese Komponenten angewiesen seien. Das aktuell grassierende Coronavirus soll bisher keine Auswirkungen auf die PS5-Produktion haben. In dem Artikel steht weiter, dass die meisten Hardware-Komponenten für die PlayStation 5 feststehen würden und das Kühlsystem "ungewöhnlich teuer" für eine Konsole sein soll, obgleich es nur "mehrere Dollar kosten würde". Die Wärmeableitung sei Sony aufgrund der leistungsstarken Hardware aber wichtig und deswegen soll an dieser Stelle nicht gespart werden.

Einige Mitarbeiter von Sony Interactive Entertainment sind der Meinung, dass die neue Konsole gegebenenfalls mit Verlust verkauft werden sollte, um dem (noch unbekannten) Preis der Xbox Series X zu entsprechen, da die Konsole von den Verkäufen von Spiele-Software und Online-Diensten profitieren würde, während andere es vorziehen würden, dass die Hardware von Anfang an Gewinn abwirft. Zum Vergleich: Laut IHS Markit betrugen die Herstellungskosten der PlayStation 4 beim US-Verkaufsstart ungefähr 381 Dollar (Verkaufspreis: 399 Dollar). Bei Herstellungskosten in Höhe von 450 Dollar und einer vergleichbaren Marge müsste der Verkaufspreis der PS5 bei mindestens 470 Dollar liegen. Laut Analysten soll solch ein Preis den Verbrauchern nur schwer zu vermitteln sein, zumal die bisher teuerste Konsole von Sony die PS4 Pro für 399 Dollar war.

Unabhängig davon plant Sony die Veröffentlichung einer neuen Version des PlayStation-VR-Headsets nach dem Verkaufsstart der PlayStation 5.
Quelle: Bloomberg

Kommentare

Xris schrieb am
Liesel Weppen hat geschrieben: ?
Gestern 22:07
Xris hat geschrieben: ?
Gestern 13:33
Eventuell braucht der ein oder andere einfach eine Brille? Ich sehe auf 55 Zoll den Unterschied zwischen 4K und Full HD deutlich.
Brille hab ich schon und damit 100% Sehstärke laut Augenarzt.
Klar sieht man auf 55 Zoll nen Unterschied zwischen FHD und 4K... wenn man 1m davorsteht.
Ein durchschnittliches Auge kann etwa 1 Bogenminute auflösen. Damit kannst du recht genau ausrechnen, wieviel Auflösung ein durchschnittlicher Mensch auf eine bestimmte Entfernung wahrnehmen kann.
Bei harten Kanten ohne Antialiasing (z.B. schwarze diagonale Linie auf weißem Hintergrund) mag man vielleicht noch etwas mehr vertragen um wirklich überhaupt keine Ansätze von nem Pixel noch erkennen. Ob man nun die Displayauflösung so hoch treiben muss, nur damit man Antialiasing weglassen kann, ist eine andere Diskussion.
Andererseits erkennt man aber in Bewegtbildern sowas aber auch deutlich schlechter, wird also eher noch unwichtiger.
Natürlich sieht nicht jeder Mensch genau gleichscharf, der eine ist mit 120dpi auf 60cm zufrieden sein, der andere erkennt da vielleicht noch schemenhaft Pixel und hätte daher lieber 150dpi. Über wesentlich mehr braucht man eigentlich gar nicht diskutieren. Wer das meint zu sehen, ist entweder ein Ausnahmetalent oder da spielt Einbildung mit.
Leon-x hat geschrieben: ?
Gestern 15:18
Neben Bildschirmen gibt es ja noch VR wo eine höhere Auflösung halt einfach noch wichtiger wird.
Verstehe ja dass man bei 8k langsam an sinnvollen Einsatz zweifeln mag aber 4k ist eigentlich noch der Rahmen der halt bei einigen Leuten schon zum tragen kommt.
Bei VR guckst du durch eine Linse auf das Display, optisch wirkt das, als wärst du noch näher dran, als du eigentlich eh schon bist UND du hast eine optisch riesige Bildfläche. DAS ist ein Anwendungsfall, da wären sogar 8K oder noch mehr sinnvoll.
Leon-x hat geschrieben: ?
Gestern 15:18
Selbst auf Arbeit mit 27" WQHD zu 27" UHD ist es noch gut zu...
manu! schrieb am
GenerationX hat geschrieben: ?
15.02.2020 09:41

Logisch, ist doch wie am PC wo viele für so viele Frames wie möglich mit N64 Optik (Überspitzt ausgedrückt, ich weis) spielen, Hauptsache man ist 0,1 ms schneller. :mrgreen:
Ich will ja nur sagen, wenn ich sehe was für optisch durchaus hübsche Spiele jetzt schon 4k@60fps bieten, oder dann eben mit dynamischer Auflösung (Wo 99,9 % der Spieler eh keinen Unterschied merken in Bewegung) auftanzen, dann mache ich mir diesbezüglich auf den neuen Konsolen keine Sorgen.
Du hast net die Bohne Ahnung was am PC seit ein paar Jahren Standard is oder?Da gehts eher weniger um 4K sondern tatsächlich um fps.Und 60 fps auf 1080p ist seit allerspätestens GTX970 normalo.Die 970 drückt dir n64 Quali 240 fps auf 1080p.Dynamische Auflösung ist übrigens ne Schummlerei,die stump von der Konsole kommt.So wie Bewegungsunschärfe und son Blödsinn.
Dargestellte fps und Inputlag sind übrigens auch zwei verschiedene Dinge.
Leon-x schrieb am
Liesel Weppen hat geschrieben: ?
Gestern 22:07

Brille hab ich schon und damit 100% Sehstärke laut Augenarzt.
Klar sieht man auf 55 Zoll nen Unterschied zwischen FHD und 4K... wenn man 1m davorsteht.
Meine Augen schalten aber nicht zwischen Full HD und 4K ab exakt Centimeter X um. Da gibt es eben Zwischenstufen. Vielleicht mag man ab 1,5m den Unterschied von 2160p zu 1800p nicht mehr erkennen. Vielleicht wird es 20cm drauf dann zu 1600p schwierig. Aber auf jeden Fall kann ich bis 3-,3,5m den Unterschied zu 1080p wahrnehmen.
Problem nei heutigen Föachbildschirmen ist eher dass sie im Gegensatz zu einer Röhre auf eine native Auflösung angewiesen sind. Sobald man nicht mehr pixelgenau Zuspielung geht Fatbtreue und Schärfe verloren. 1800p auf einem 2160p Bildschirm verliert schon Qualität als wenn es (rein Theoretisch) einen nativen 1800p Display wiedergegeben wird. Da hilft auch kein 1080p auf 2160p zu vervielfachen. Man wird Einbussen in der Farbtreue haben.
Deswegen spiele ich auch eher pixelgenau in 3200x1800p oder 3840x1600p zu ohne Skalierung zu wenn die Leistung nicht reicht. Lieber schwarze Balken und etwas kleiners Bild als den Qualitätsverlust.
Bei mir geht Performance auch über Auflösung. Wenn 60fps nicht gehalten werden gehe ich eher in Einstellungen und Auflösung runter. Meisten Ultraeffekte kosten häufig 20-30% Leistung für 10% bessere Optik.
Bei VR guckst du durch eine Linse auf das Display, optisch wirkt das, als wärst du noch näher dran, als du eigentlich eh schon bist UND du hast eine optisch riesige Bildfläche. DAS ist ein Anwendungsfall, da wären sogar 8K oder noch mehr sinnvoll.
Neben VR kommen auch immer mehr Kurzdistanz Laserprojektoren in Mode. Lassen sich 120-140" Diagonalen erzielen ohne dass man einen Beamer weit weghängen muss.
Wäre galt auch noch eine Sache wo mindestens 4k oder etwas darüber noch sinnvoller ist. Aber für 8k wird es eh noch lange dauern bis man genug Quellmaterial hat. Erst jetzt werden manche Kinofilme überhaupt bei den...
Liesel Weppen schrieb am
Xris hat geschrieben: ?
Gestern 13:33
Eventuell braucht der ein oder andere einfach eine Brille? Ich sehe auf 55 Zoll den Unterschied zwischen 4K und Full HD deutlich.
Brille hab ich schon und damit 100% Sehstärke laut Augenarzt.
Klar sieht man auf 55 Zoll nen Unterschied zwischen FHD und 4K... wenn man 1m davorsteht.
Ein durchschnittliches Auge kann etwa 1 Bogenminute auflösen. Damit kannst du recht genau ausrechnen, wieviel Auflösung ein durchschnittlicher Mensch auf eine bestimmte Entfernung wahrnehmen kann.
Bei harten Kanten ohne Antialiasing (z.B. schwarze diagonale Linie auf weißem Hintergrund) mag man vielleicht noch etwas mehr vertragen um wirklich überhaupt keine Ansätze von nem Pixel noch erkennen. Ob man nun die Displayauflösung so hoch treiben muss, nur damit man Antialiasing weglassen kann, ist eine andere Diskussion.
Andererseits erkennt man aber in Bewegtbildern sowas aber auch deutlich schlechter, wird also eher noch unwichtiger.
Natürlich sieht nicht jeder Mensch genau gleichscharf, der eine ist mit 120dpi auf 60cm zufrieden sein, der andere erkennt da vielleicht noch schemenhaft Pixel und hätte daher lieber 150dpi. Über wesentlich mehr braucht man eigentlich gar nicht diskutieren. Wer das meint zu sehen, ist entweder ein Ausnahmetalent oder da spielt Einbildung mit.
Leon-x hat geschrieben: ?
Gestern 15:18
Neben Bildschirmen gibt es ja noch VR wo eine höhere Auflösung halt einfach noch wichtiger wird.
Verstehe ja dass man bei 8k langsam an sinnvollen Einsatz zweifeln mag aber 4k ist eigentlich noch der Rahmen der halt bei einigen Leuten schon zum tragen kommt.
Bei VR guckst du durch eine Linse auf das Display, optisch wirkt das, als wärst du noch näher dran, als du eigentlich eh schon bist UND du hast eine optisch riesige Bildfläche. DAS ist ein Anwendungsfall, da wären sogar 8K oder noch mehr sinnvoll.
Leon-x hat geschrieben: ?
Gestern 15:18
Selbst auf Arbeit mit 27" WQHD zu 27" UHD ist es noch gut zu erkennen.
Mit 1440p mag man ja noch gut konform...
Xris schrieb am
Leon-x hat geschrieben: ?
Gestern 15:18
Xris hat geschrieben: ?
Gestern 13:33

Zur 4K Debatte
Eventuell braucht der ein oder andere einfach eine Brille? Ich sehe auf 55 Zoll den Unterschied zwischen 4K und Full HD deutlich.
Sehe ich ebenfalls da ich beim Zocken ungern zu weit weg sitze. Egal ob 65" aus 1,80-2m, 55" 1,5m oder 0,80-1m auf 32" Monitor.
Neben Bildschirmen gibt es ja noch VR wo eine höhere Auflösung halt einfach noch wichtiger wird.
Verstehe ja dass man bei 8k langsam an sinnvollen Einsatz zweifeln mag aber 4k ist eigentlich noch der Rahmen der halt bei einigen Leuten schon zum tragen kommt.
Selbst auf Arbeit mit 27" WQHD zu 27" UHD ist es noch gut zu erkennen.
Mit 1440p mag man ja noch gut konform gehen über 24" Zoll wenn einem Performance wichtig ist aber mehr als Full HD erkennt man schon. Dazu braucht man nicht die Pixel einzeln zählen zu können.
Kommt noch hinzu dass UHD Inhalte erweiterten Farbraum und HDR eher mitbringen was auch auf größerer Distanz noch unabhängig von der Auflösung zu erkennen ist.
Zumindest musst auf einer normalen Blu-ray darauf verzichten.
Mehr als 2 Meter gehen bei mir auch nicht. Aber auch zur Probe weiter vom Bildschirm weg sehe ich immer noch dass Full HD gegenüber einer höheren Auflösung einiges an Schärfe vermissen lässt. Ja die Pro packt in 9,9 von 10 Fällen keine nativen 4K. Aber die höhere Auflösung ist eine echte Bereicherung die ich nicht mehr missen möchte.
Solange die 30 FPS konstant sind ziehe ich eine höhere Auflösung jederzeit vor. Genres die extrem von 60 FPS profitieren, spiele ich sowieso nicht auf Konsole.
schrieb am