Seine Aussagen wurden von Gamingsym.im übersetzt und zusammengefasst. Aufgrund einer Verschwiegenheitsklausel im Dead mit Microsoft durfte er zwar nicht jede Frage beantworten, doch kamen zumindest ein paar neue Info-Häppchen und Einblicke in den Entwicklungsprozess herum.
Zudem verspricht Bocharov, dass sich der Schlamassel in puncto Technik nach den vielen Problemen beim ersten Teil nicht mehr wiederholen soll und S.T.A.L.K.E.R. 2 schon bei der Veröffentlichung sehr stabil laufen soll - vielleicht will man nach den Geschehnissen im vergangenen Jahr kein zweites Fiasko im Stil von Cyberpunk riskieren.
Darüber hinaus wird noch kurz auf das Simulationssystem A-Life 2.0 eingegangen, mit dem man die Spielwelt selbst dann lebendig gestalten will, wenn der Spieler es gar nicht mitbekommt. Darunter fallen u.a. Interaktionen zwischen NPCs, Fraktionen, Monstern und der Fauna. Als Beispiel nennt Bocharov den Kampf zwischen zwei Wildschweinen, den man vielleicht nicht live beobachtet, aber der Konsequenzen nach sich zieht, die der Spieler bemerken wird. Weitere Details zu dem System nennt er noch nicht, dem das Team vor allem gegen Ende der Entwicklung eine größere Aufmerksamkeit widmen will.
Für das Spielen in der offenen Welt wird eine nicht-lineare Geschichte mit vielen Verzweigungen in Aussicht gestellt, die auf verschiedene Weisen enden kann.
Einen offiziellen Releasetermin für S.T.A.L.K.E.R. 2 gibt es bisher noch nicht.
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