Die Auswahl unter den Bewerbern wird eine Stipendiums-Kommission treffen, in der erfahrene Mitarbeiter der deutschen Spieleentwicklung genauso vertreten sein werden, wie Beauftragte der öffentlichen und privaten Hochschulen und der Branchenverbände. Für notwendige Studienpraktika und die Kofinanzierung der Stipendien werden wichtige deutsche Spieleentwickler und Publisher mit an Bord geholt. Finanziert werden Bedürftigkeit und Talent, wobei sich die Höhe des Stipendiums flexibel an den Finanzbedarf des Studierenden anpasst.
Wolfgang Walk, Beirat des Gaming-Aid e.V. und Koordinator des Projekts ergänzt: "In der engen Kooperation zwischen Studierenden, Hochschulen und Industrie bietet GAST eine Plattform, die nicht nur den zukünftigen Studierenden zu Gute kommt, sondern auch Industriesponsoren den Zugriff auf gut ausgebildete Talente ermöglicht und einen engen Informationsaustausch mit den beteiligten Hochschulen erlaubt."
Die Bewerbungsfrist für die Studierenden wird voraussichtlich gegen Ende dieses Jahres beginnen. Details dazu sowie den Partnern aus Industrie und Hochschulen werden im Laufe der nächsten Wochen gesondert angekündigt. Interessierte Hochschulen und Industriepartner dürfen sich natürlich gerne bei Gaming-Aid e.V. unter folgender E-Mailadresse melden: stipendium@gaming-aid.de
