"Die Auswahl unter den Bewerbern, die aus der gesamten EU kommen können, wird wiederum eine hochkarätig besetzte Stipendiums-Kommission treffen, in der langjährige, erfolgreiche Mitarbeiter der deutschen Spieleentwicklung genauso vertreten sein werden, wie Beauftragte der öffentlichen und privaten Hochschulen und der Branchenverbände. Für notwendige Studienpraktika und die Kofinanzierung der Stipendien werden wichtige deutsche Spieleentwickler und Publisher mit an Bord geholt. Finanziert werden Bedürftigkeit und Talent, wobei sich die Höhe des Stipendiums flexibel an den Finanzbedarf des Studierenden anpasst", schreibt Gaming-Aid e.V.
Svenja Bhatty, Vorstandsvorsitzende von Gaming-Aid ergänzt: "Auch die Reaktionen in der Branche und aus den Hochschulen zeigen uns: Dieses Stipendium ist eine tolle Sache, die allen Beteiligten viel bringt. Deshalb wollen wir im kommenden Jahr explizit und gerne auch mehrere Stipendien im Bereich Bachelor- und Masterstudiengängen anbieten. Wir freuen uns jetzt schon auf die neuen Bewerber."
