Monster Hunter (Kinofilm): Teaser-Trailer: Mit Minigun gegen Black Diablos

 
Monster Hunter (Kinofilm)
Sonstiges
Entwickler: Capcom
Publisher: Sony
Release:
03.12.2020

Wie findest Du das Spiel? 

Spielinfo Videos  

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

Monster Hunter (Kinofilm) - Teaser-Trailer: Mit Minigun gegen Black Diablos

Monster Hunter (Kinofilm) (Sonstiges) von Sony
Monster Hunter (Kinofilm) (Sonstiges) von Sony - Bildquelle: Sony
Ein kurzer Teaser-Trailer zum Monster-Hunter-Kinofilm ist von Sony Pictures Entertainment veröffentlicht worden - siehe unten. In dem Clip sieht man, wie Artemis (Milla Jovovich) mit einer Minigun auf Black Diablos im Wüstensand feuert. Die ersten Rückmeldungen auf diese seltsame Mischung fielen bei der YouTube-Premiere eher negativ aus. Der Kinofilm soll laut Trailer noch im Dezember 2020 in den Kinos anlaufen.

Beschreibung laut Constantin Film: "Monster Hunter erzählt die Geschichte zweier Helden, die zwar aus verschiedenen Welten stammen, die aber gemeinsame Feinde bekämpfen: Monster. Wenn sie dieses Abenteuer bestehen wollen, müssen sie lernen zusammenzuarbeiten und sich zu vertrauen. Denn es geht hier um Leben oder Tod ..."

Beschreibung laut Sony Pictures: "Hinter unserer Welt verbirgt sich eine andere: eine Welt voller gefährlicher und mächtiger Monster, die ihr Reich mit tödlicher Grausamkeit beherrschen. Als ein unerwarteter Sandsturm Hauptmann Artemis (Milla Jovovich) und ihre Einheit (TI Harris, Meagan Good, Diego Boneta) in eine neue Welt transportiert, sind die Soldaten schockiert, als sie entdecken, dass diese (...) Monster (...) gegen ihre Feuerkraft immun sind. In ihrem verzweifelten Kampf ums Überleben trifft die Truppe auf den mysteriösen Hunter (Tony Jaa), dessen einzigartige Fähigkeiten es ihm ermöglichen, den mächtigen Kreaturen immer einen Schritt voraus zu sein. Während Artemis und Hunter langsam Vertrauen aufbauen, entdeckt sie, dass er Teil eines Teams unter der Führung des Admirals (Ron Perlman) ist. Angesichts einer Gefahr, die so groß ist, dass sie ihre Welt zu zerstören droht, vereinen die Krieger ihre einzigartigen Fähigkeiten, um sich für den ultimativen Showdown zusammenzuschließen."

Für Drehbuch und Regie ist Paul W. S. Anderson verantwortlich, der schon die Film-Adaption von Resident Evil umgesetzt hatte - auch damals mit Milla Jovovich als  Hauptdarstellerin, die mittlerweile seine Ehefrau ist. Bei Mortal Kombat, Event Horizon, Die drei Musketiere und Alien vs. Predator saß er ebenfalls auf dem Regiestuhl.

Letztes aktuelles Video: Black Diablos Official Teaser

Quelle: Sony Pictures, Constantin Film

Kommentare

HellToKitty schrieb am
Kant ist tot! hat geschrieben: ?
06.10.2020 08:07
Übrigens finde ich eine Vermengung von Fantasy & Realwelt gar nicht unbedingt immer schlecht, das kann auch gut funktionieren. Spontan fällt mir die unendliche Geschichte ein, oder auch Ni No Kuni. Es muss halt passen.
Oder natürlich der Klassiker, Alice im Wunderland, die als Animeserie noch ein sehr gutes Beispiel dafür ist, dass man der literarischen Vorlage nicht unbedingt sehr treu sein muss um trotzdem was gutes daraus zu machen. Es muss halt passen.
Bachstail schrieb am
Der Chris hat geschrieben: ?
05.10.2020 21:17
Für mich riecht das ganz schwer nach einer Maßnahme zum Geld zu sparen. Pre-Production und Setdesign sind teuer.
Davon gehe ich auch aus, zumal man mit diesem "Leute landen zufällig in anderer Welt" ja auch gleich einen recht einfach geschriebenen Teil der Story hat und sich sonst nicht mehr viel ausdenken muss, der Rest kann ja dann auf diesen Aspekt aufbauen und das dürfte nicht allzu schwer sein.
Ich geh ganz schwer davon aus, dass der Film da ansetzt wo Resident Evil aufgehört hat. Drehbuch, Regie und Produktionswerte werden auf einem ähnlichen Level stattfinden. Alles andere würde mich ehrlich gesagt schockieren.
Was genau das ist, was mir sorgen bereitet, denn das hat ein solch großes Franchise wie MH einfach nicht verdient.
Das ist so ein ganz spezieller Softspot, den die Asylum Filme bei mir über weite Strecken wesentlich besser bedienen.
Genau das, ich liebe Trashfilme, egal ob gewollter (Sharknado) oder ungewollter (chinesische Kung-Fu-Filme) Trash aber so etwas wie Resident Evil überschreitet für mich dann eine Grenze des Trashs, die ich dann einfach nicht mehr lustig und unterhaltsam finden kann.
Oft liegt das daran, dass sich Filme dann zu ernst nehmen, was chinesischen bei Kung Fu-Filmen auch der Fall ist aber hier ist das Charmante, dass man damals eben mit den Mitteln gearbeitet hat, die man zur Verfügung hatte, deswegen wirken Kung Fu-Filme sehr trashig, sind aber im Kontext dessen, dass sie teils aus den frühen 70ern stammen, durchaus sehr sehenswert und unterhaltsam aber solche Filme wie Resident Evil sind subjektiv einfach nicht gut und nehmen sich nebenbei auch noch SO ernst, dass selbst das Trashige daran dann einfach nicht mehr unterhaltsam ist.
Und gerade in Bezug auf die Hauptdarstellerin und ihrem Ehemann und Regisseur des Films, habe ich da einfach keine hohen Erwartungen an den Film und weiß, ohne ihn dafür gesehen haben zu müssen, dass er mir nicht gefallen wird und nicht das ist, was ich...
Usul schrieb am
Kant ist tot! hat geschrieben: ?
06.10.2020 07:44
aber bleiben wir einfach mal nur bei diesen 16 Sekunden: Wie hat dir denn eigentlich dieser Teaser gefallen?
Nicht gut. :) Wenn ich Transformers schauen will, schau ich Transformers. Wenn ich Resi schauen will, schaue ich Resi.
Kant ist tot! schrieb am
Der Chris hat geschrieben: ?
05.10.2020 21:17
Ich stelle mal die ganz kühne These auf, dass der Realitätsbezug keiner "künstlerischen Vision" entspringt. Für mich riecht das ganz schwer nach einer Maßnahme zum Geld zu sparen. Pre-Production und Setdesign sind teuer.
Ich geh ganz schwer davon aus, dass der Film da ansetzt wo Resident Evil aufgehört hat. Drehbuch, Regie und Produktionswerte werden auf einem ähnlichen Level stattfinden. Alles andere würde mich ehrlich gesagt schockieren.
Das sehe ich auch so. Da wird mit möglichst geringen Mitteln versucht, irgendwas aus der Lizenz herauszuholen. Allerdings ist damit für mich auch automatisch das Erfolgspotenzial ziemlich gedeckelt. Da wäre mit mehr Mitteln und einem reinen Fantasy Setting in meinen Augen schon Potential für Erfolg vorhanden gewesen. Fantasy ist einfach mittlerweile sowas von Mainstream geworden. Sieht man ja an Game of Thrones, The Witcher und vorher Harry Potter, Herr der Ringe oder Narnia etc. pp.
Da verstehe ich Capcom auch nicht so wirklich. Ich prognostiziere für Monster Hunter nach World weiterhin eine steigende Popularität des Franchises. Da hätte man auch warten können, bis jemand mit einem größeren Geldbeutel um die Ecke kommt. Zumal die großen Streaming Dienste sich aktuell sowieso stark um neuen Fantasy Content bemühen. Aber so befürchte ich, dass sie die Lizenz für den Film/Serie Bereich erstmal verbrennen.
Übrigens finde ich eine Vermengung von Fantasy & Realwelt gar nicht unbedingt immer schlecht, das kann auch gut funktionieren. Spontan fällt mir die unendliche Geschichte ein, oder auch Ni No Kuni. Es muss halt passen.
Kant ist tot! schrieb am
Usul hat geschrieben: ?
05.10.2020 16:45
Leute, ich habe keine Zeit, um auf alles einzeln einzugehen, aber ein wichtiger Teil meines Gemeckers ist, daß das Ganze auf fucking 16 Sekunden basiert. Und davon ausgehend einen Film gänzlich zu verdammen, ist einfach falsch meiner Meinung nach. Die Diskussion um Elemente, die sich Fans wünschen oder gar nicht wünschen, ist so alt wie Verfilmungen an sich - langsam sollten die Fans halt mal lernen, daß Verfilmungen so gut wie nie genau das sind, was sie sich wünschen. Ich verstehe ja, daß die Realwelt-Sache den Fans mißfällt... aber nur davon ausgehend kann man nicht einen Film verdammen UND meinen, daß man damit ernstgenommen wird.
Die genannten Beispiele wie Mario, He-Man und Sonic kranken mit Sicherheit nicht nur daran, daß sie Welten vermischen. Aber um dasselbe für Monster Hunter sagen zu können, braucht es eben mehr als nur einen Teaser. Und es ist wirklich erstaunlich, daß ich diesen offensichtlichen Umstand ständig wiederholen muß.
Zu den 16 Sekunden: Man kann es ja auch einfach dabei belassen und sich auf eben diese 16 Sekunden beziehen. Wie der komplette Film wird, ist ja dann auch erstmal der zweite Teil. Ich finde es zwar auch legitim, daraus Interpretationen für den kompletten Film anzustellen, aber bleiben wir einfach mal nur bei diesen 16 Sekunden: Wie hat dir denn eigentlich dieser Teaser gefallen?
schrieb am