Bokeh Game Studio: Silent-Hill-Macher zeigt und erläutert erste Konzeptbilder aus dem kommenden Horrorspiel

 
Bokeh Game Studio
Unternehmen
Entwickler:
Publisher: Bokeh Game Studio
Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

Bokeh Game Studio: Silent-Hill-Macher zeigt und erläutert erste Konzeptbilder aus dem kommenden Horrorspiel

Bokeh Game Studio (Unternehmen) von Bokeh Game Studio
Bokeh Game Studio (Unternehmen) von Bokeh Game Studio - Bildquelle: Bokeh Game Studio
Silent-Hill-Schöpfer Keiichiro Toyama hat im aktuellen Trailer seines neuen Bokeh Game Studio erste Einblicke ins Design des Horror-Spiels gewährt, an dem er derzeit arbeitet. Etwa ab Minute 2:40 gibt es einige Konzept-Bilder zu sehen, von einem geöffnetem Krallengesicht über entstellte bzw. stark mutierte Menschen - oder für Botanikfreunde auch Pflanzenkübel mit zerhackstückelten Körperteilen und dünnen, insektoiden Monsterbeinen.



Bereits im Dezember verriet Toyama erste Infos über den für 2023 geplanten "Horror-orientierten" Titel. Er soll Kämpfe und Story-Elemente enthalten, aber kein "Hardcore-Horrorspiel" werden. Der PC diene als Lead-Plattform, man hoffe aber auch so viele Konsolen wie möglich zu bedienen. Im Trailer erläutert Toyama:

"Die Sicht, die ich auf Horror habe, ist es, dass der gewöhnliche Alltag aus der Bahn geworfen wird. Statt furchteinflößende Dinge zu zeigen, sollte es unsere Position in Frage stellen, den Fakt in Frage stellen, dass wir friedlich zusammenleben. Ich mag es, solche Gedanken in meine Konzepte zu bringen. Ich würde das gerne zum Thema meines nächsten Spiels machen."

Ein Einfluss sei z.B. der Besuch einer speziellen asiatischen Stadt gewesen, die einen exotischen Dreh mit einem Gefühl der Moderne vermischte. Es sollen Fragmente des täglichen Lebens widergespiegelt werden - passend zu Toyamas Leidenschaft, die Fotografie als beruhigende Zeitkapsel zu nutzen.

Zur Gründung des neuen Studios erläutert er im Trailer, dass dies notwendig gewesen sei, um weiter Spiele in seinem eigenen Stil produzieren zu können. Bei seinem alten Arbeitgeber Sony habe sich die Zielgruppe stetig erweitert. Seine eigenen Spiele suchten sich ihre Zielgruppe aber gewissermaßen selbst. Um das weiterhin unter den passenden Bedingungen erreichen zu können, sei es seiner Meinung nach nötig gewesen, ein eigenes Studio zu haben.

Screenshot - Bokeh Game Studio (Spielkultur)

Screenshot - Bokeh Game Studio (Spielkultur)

Quelle: Bokeh Game Studio

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Thema!
schrieb am