The Legend of Zelda: Breath of the Wild 2: Nachfolger zu The Legend of Zelda angekündigt - 4Players.de

 
Action-Rollenspiel
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Release:
kein Termin
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Angekündigt: The Legend of Zelda: Breath of the Wild 2 (Arbeitstitel)

The Legend of Zelda: Breath of the Wild 2 (Rollenspiel) von Nintendo
The Legend of Zelda: Breath of the Wild 2 (Rollenspiel) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Nintendo hat überraschend einen Nachfolger zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild für Switch angekündigt, das im Jahr 2017 auch noch für Wii U erschien. Damit wird das erfolgreiche Action-Rollenspiel (Wertung: 91%) fortgesetzt, ohne dass man bisher Angaben zum Termin oder Inhalten gemacht hat. Auch wenn es lediglich einige kurze Szenen zu sehen gab, wurde im Anschluss von einem vollständigen neuen Spiel und nicht von einer Erweiterung gesprochen.


Kommentare

ronny_83 schrieb am
Chibiterasu hat geschrieben: ?
17.06.2019 12:49
Bei anderen Spielen dieser Art ist bei mir oft nach 15 Stunden schon die Luft raus.
Kann ich mich nicht beschweren.
Das muss ich dem Spiel auch zu Gute halten. Denn bis auf GTA kann ich mit Open World eigentlich kaum etwas anfangen. Allerdings bin ich jetzt dermaßen übersättigt, dass ich hoffe, dass der kommende Teil es etwas fokussierter angeht.
Chibiterasu schrieb am
Ja, endlos lässt sich der Gameplay-Loop halt nicht aufrecht erhalten. Für manche ist früher, für manche später Schluss.
Bei mir hat so eine Sättigung auch bei ca. 85 Stunden mal eingesetzt. Dann habe ich mich an andere Dinge gemacht (Schreine vervollständigen etc.) und es hat nochmal dutzende Stunden Spaß gemacht. Dann war es auch mal gut und ich bin ins Schloss marschiert.
Bei anderen Spielen dieser Art ist bei mir oft nach 15 Stunden schon die Luft raus.
Kann ich mich nicht beschweren.
ronny_83 schrieb am
Das mit den Türmen war für mich in der Tat auch nie ein Problem. Fand es auch immer spannend, alle zu aktivieren. Vor allem, weil es teils ja mit kleinen Abenteuern oder Rätseln verbunden war.
Beim Rest gehöre ich zur Fraktion, für die sich alles wie Arbeit und Abklappern angefühlt hat. An Neugier hat es bei mir nicht gefehlt. 85 Stunden im ersten Run sagen das ja aus. Allerdings fand die Neugier nach und nach ihr Ende, weil ich dann auch genug Kisten geöffnet und Gegnercamps ausradiert hatte.
Chibiterasu schrieb am
Hmm, ja schade.
Also die Türme haben mich in der Form nicht gestört, weil sie immer leicht verschieden zu erklimmen waren und Nintendo wollte hier halt komplett die Linearität rausnehmen. Mit etwas Kreativität wäre ihnen da vielleicht auch ne Geschichte eingefallen - unabhängig welche Türme man zuerst aktiviert.
Ich fand hier diese große Freiheit aber erfrischend.
Beim Nachfolger können sie das gerne anders lösen. Keine Ahnung, ob ich die Map wieder so nach und nach in Blöcken aufdecken will. Vielleicht einfach nur einzeichnen, wo man wirklich schon persönlich war.
Das Erkunden hat sich für mich eben nie wie Arbeit angefühlt. Ich wollte immer wissen was dort um die Ecke, da am Gipfel oder hier in der Lichtung mitten im Wald zu finden ist.
Das ist glaub ich auch der Hauptunterschied zwischen solchen Menschen wie mir und den Leuten, die diese Neugier nicht empfunden haben und sich alles nur nach Abklappern angefühlt hat.
Das ändert das persönliche Spielerlebnis in BotW sicher drastisch.
ronny_83 schrieb am
Chibiterasu hat geschrieben: ?
17.06.2019 12:13
@ronny_83: hast du mit Minimap und Questmarker gespielt oder dir die Welt quasi erarbeitet?
Weil bei letzterem bekommt man doch ein ganz anderes Gefühl für die Topographie und kann sich sicherlich viel besser orientieren. Da kann man dann alleine durch die Perspektive auf gewisse Landschaften/Gebäude usw. schnell kombinieren, wo das Foto aufgenommen wurde.
Ich würde behaupten, dass bei einem ordentlichen Playthrough
Foto 1,2,3,4,5,7,8,9,10 und 11 doch recht gut während des Spielablaufs zu finden sind.
Einzig Foto 6 und vor allem 12 fand ich schwerer.
Bei mir waren es im ersten Run Foto 8, 9 und 12, die mir fehlten. Foto 8 ergibt sich wahrscheinlich im natürlichen Spielverlauf, zu dem Punkt ich im ersten Run nie gekommen bin. Obwohl ich hier immer die Region von Foto 11 vermutet hatte. Foto 9 hab ich (jetzt bemerkt) im ersten Run mehrmals verpasst, obwohl immer ganz in der Nähe aufgehalten. Bei Foto 12 war ich im Nachhinein sehr überrascht,
SpoilerShow
wie nahe am Schloss das war
. Wäre ich nie drauf gekommen. Ich hab immer mit ganz anderen Regionen gerechnet.
Questmarker an sich hab ich nicht sonderlich beachtet. Aber die Minimap und Karte hab ich schon stark benutzt. Als Orientierungspunkt für die Topographien und Himmelsrichtungen, aus denen das Foto aufgenommen wurde.
An sich hat Levi natürlich Recht, dass man ja eh zuerst die Türme der Regionen aufdeckt, was Teil des natürlichen Spielverlaufs ist. Dann wird das Fotostandorte im Nachhienin auch etwas sinniger. Allerdings find ich es sehr schade, dass diese nicht fest in die Story intergriert waren. Viele der Standorte waren irrelevant in der Geschichte, hatten maximal einen Sinn, weil man im Sandbox-spielen dann eh dorthin erkunden gegangen wäre.
Mir hat im ersten Run auch irgendwann die Motivation gefehlt, noch alle Fotos zu finden, weil es für mich einfach in endlosen Gesuche und Erkunden ausgeartet ist, was sich emotional und gedanklich immer weiter vom TLoZ...
schrieb am