The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom: Nintendo gibt Statement zur Preiserhöhung ab

 
von Paul Radestock,

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom kostet 70 Euro - jetzt äußert sich Nintendo selbst

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (Action-Adventure) von Nintendo
The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (Action-Adventure) von Nintendo - Bildquelle: YouTube / Nintendo DE
Mit einem brandneuen Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom, der gestern auf der Nintendo Direct präsentiert wurde, starten auch endlich die Vorbestellungen.

Dabei stach sofort ein entscheidendes Detail ins Auge: Statt dem zumeist für neue Nintendo Switch-Spiele verlangten Preis von 59,99 Euro knöpft euch die japanische Spieleschmiede für das Breath of the Wild-Sequel ganze zehn Euro mehr ab.

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zum Premium-Preis: Nintendo erklärt den Hintergrund


Weniger überraschend dürfte die Preiserhöhung für Spieler aus Europa sein, immerhin reiht sich The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom damit in die Riege der wenigen Nintendo Switch-Titel ein, für die von vornherein ein etwas höherer Preis angesetzt war. Neben seinem Vorgänger, Breath of the Wild, findet sich ein weiteres Beispiel unter anderem in Super Smash Bros. Ultimate, das zu seinem Release ebenfalls etwa zehn Euro teurer war als andere Titel.

In den Vereinigten Staaten sorgte die plötzliche Preiserhöhung hingegen für Diskussionsstoff, ging man hier doch nicht von einer derartig hohen Summe aus. Währenddessen wurden diverse Angebote von US-amerikanischen Retail-Händlern wieder von den Webseiten genommen, um den zunächst vermuteten, günstigeren Preis nachträglich anzupassen.

Das Portal Game Informer wollte es genauer wissen und hakte einmal selbst beim Spielehersteller nach. Demnach erklärte ein offizieller Sprecher von Nintendo, dass es sich hierbei keineswegs um einen neuen Richtwert für die kommenden Switch-Titel handelt. Viel eher entscheide man auch weiterhin von Spiel zu Spiel, für welchen Preis man den Titel anbieten möchte. Weitere, in diesem Jahr erscheinende Blockbuster wie beispielsweise Pikmin 4, wird es also auch weiterhin zum klassischen Preis von 59,99 Euro im eShop geben.

Bei OTTO aktuell noch zum günstigeren Preis vorbestellbar


Während ihr im hauseigenen Store von Nintendo und bei diversen Anbietern wie Amazon, MediaMarkt und Co. auch hierzulande den Premium-Preis bezahlt, gibt es The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom in ausgewählten Shops noch immer zum Switch-üblichen Angebot von 59,99 Euro zu haben. Beispielsweise beim Versandhändler OTTO, wo ihr den Titel ebenfalls bereits vorbestellen könnt:


Was uns mit dem heißersehnten Nachfolger des gefeierten Breath of the Wild erwartet, ist bislang allerhöchstens schemenhaft bekannt. Der neue Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom gewährt uns jedoch immerhin ein paar brandneue Einblicke in das kommende Open World-Abenteuer. Der Switch-exklusive Titel erscheint im Übrigen am 12. Mai 2023 für den Handheld-Hybriden.

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Letztes aktuelles Video: E3 2021 Teaser mit Spielszenen

Quelle: Game Informer, OTTO

Kommentare

Brotsuppe schrieb am
Opa hat geschrieben: ?11.02.2023 15:17Politisch betrachtet haben sie die Löhne um 10% erhöht um den Mitarbeiter/innen die Inflation auszugleichen.
Khorneblume hat geschrieben: ?13.02.2023 14:05 Eine Firma wegen Gehaltserhöhung von 10% zu kritisieren, während andere Hersteller zehntausende Stellen streichen... genau mein Humor.
StefPank hat geschrieben: ?13.02.2023 14:30Aber klar, 10% sind mehr als nichts.
Und nochmal: Wo zum Geier seht ihr hier eine Lohnerhöhung für die Mitarbeiter? :Kratz:
So etwas wird in der News mit keiner Silbe erwähnt.
Sind dann die Preiserhöhungen der PS5, die Erhöhung der Sony-Spiele auf ACHTZIG EURO!! und das kommende Nachziehen von MS auch alles nur simple "Lohnerhöhungen"? Ich fasse es nicht...
StefPank schrieb am
Habe die Kritik so verstanden, dass die 10% Gehaltserhöhung das mindeste sind was japanische Unternehmen im zuge der Inflation anbieten, die Gewinne aber nach wie vor überproportional sind.
So manch andere große japanische Unternehmen hat die Gehälter mal eben um 40% angehoben.
Aber klar, 10% sind mehr als nichts.
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Warum Gehaltserhöhungen überhaupt kritisieren? Warum sich nicht einfach für die Entwickler freuen?
StefPank schrieb am
Whataboutism. Warum nicht beides kritisieren?
schrieb am
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