von Jonas Höger,

Zelda: Tears of the Kingdom - Erneute Framerate-Probleme? Was bisherige Technik-Analysen verraten

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (Action-Adventure) von Nintendo
The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (Action-Adventure) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Während der Release von Zelda: Tears of the Kingdom immer näher rückt, sind viele Fans skeptisch, ob die Nintendo Switch das Spiel bewältigen kann.

Schon beim Vorgänger stieß Nintendos Handheld-Hybrid mitunter an seine technischen Grenzen: Spieler berichteten trotz einer Framerate von 30 FPS ab und an von Einbrüchen, im Krog-Wald nahe des Deku-Baums sogar im einstelligen Bereich. Entsprechend stark ist die Skepsis bei Zelda: Tears of the Kingdom, zu dem es nun erste Technik-Analysen gibt.

Zelda: Tears of the Kingdom – Nicht besser, aber vor allem auch nicht schlechter



Die Kollegen von Nintendo World Report TV haben auf ihrem YouTube-Kanal ein Video zu Zelda: Tears of the Kingdom veröffentlicht, in dem sie der Technik des Nintendo-Blockbusters ganz genau auf den Zahn fühlen. Ihr Ergebnis? Das Spiel läuft in 30 FPS und die Auflösung beträgt 1600 mal 900, also 900p im Docked-Modus – damit landet man tatsächlich bei genau den gleichen Zahlen wie der Vorgänger.

Während Breath of the Wild im Handheld-Modus mit 720p auskommen musste, hat Nintendo World Report TV noch keine entsprechenden Informationen zu Zelda: Tears of the Kingdom. Ebenfalls interessant: Die Auflösung war bei Breath of the Wild in beiden Fällen dynamisch, hat die erwähnten Zahlen aber nur extrem selten beeinflusst. In Tears of the Kingdom konnte man beim Anspiel-Event keine dynamische Auflösung feststellen, dies sei aber kein definitiver Hinweis, wenn man an den Vorgänger zurückdenke.



Die Bildrate sei hingegen größtenteils stabil gewesen und nur in besonders technikhungrigen Momenten soll es vereinzelte Einbrüche gegeben haben. Ähnliche Aussagen trafen auch die Kollegen von Nintendo Life in ihrer Vorschau: „Die Performance war die meiste Zeit sehr solide, aber beim Nutzen der Ultrahand gab es Momente, wo die Bildrate auffällig zurückstecken musste“, heißt es dort.

Wie gut Zelda: Tears of the Kingdom wirklich läuft, erfahren wir dann spätestens ab dem 12. Mai, wenn das Spiel für die Nintendo Switch erscheint. Da Technik-Probleme bei Breath of the Wild aber ebenfalls mit nachfolgenden Patches fast vollständig ausgebügelt wurden, dürfen wir beim Nachfolger vermutlich auf eine ähnliche Behandlung hoffen. Eine weitere Ähnlichkeit zum Vorgänger: Auch in Zelda: Tears of the Kingdom sind die gut versteckten Krogs wieder am Start.

Quelle: YouTube /Nintendo World Report TV, Nintendo Life

Kommentare

4P|Jonas schrieb am
Domi999 hat geschrieben: ?29.04.2023 22:27 Kleine Anmerkung an den Autor, die Aussage: "Während Breath of the Wild im Handheld-Modus mit 720p auskommen musste [...]", ist irreführend, da der Screen der Konsole im Handheld-Modus maximal 720p darstellen kann. Also es wurde das voll technische Spektrum ausgenutzt, von "auskommen" kann da keine Rede sein.
Naja, du kannst es ja auch andersherum lesen: Weil der Handheld-Modus maximal 720p darstellen kann, musste Breath of the Wild mit genau dieser Auflösung auskommen - auch wenn technisch vom Spiel aus vielleicht mehr drin gewesen wäre. :)
Domi999 schrieb am
Kleine Anmerkung an den Autor, die Aussage: "Während Breath of the Wild im Handheld-Modus mit 720p auskommen musste [...]", ist irreführend, da der Screen der Konsole im Handheld-Modus maximal 720p darstellen kann. Also es wurde das voll technische Spektrum ausgenutzt, von "auskommen" kann da keine Rede sein.
schrieb am
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