The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom: Rache für Breath of the Wild: Spieler foltern die Krogs

 
von Jonas Höger,

Zelda: Tears of the Kingdom - Rache für den Vorgänger: Spieler leben Gewaltfantasien an Krogs aus

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (Action-Adventure) von Nintendo
The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (Action-Adventure) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Die Rückkehr der Krogs aus Breath of the Wild in Zelda: Tears of the Kingdom wird von vielen Fans mit einem lachenden und einem weinenden Auge aufgenommen.

Ein bisschen Sadismus ist in dem Blick der Spieler aber auch zu erkennen: Nachdem die 900 Waldgeister im Vorgänger mit ihren fiesen Verstecken und goldenen Exkrementen vor allem Sammelfanatiker in den Wahnsinn getrieben haben, ist nun die Zeit der Rache gekommen. In Zelda: Tears of the Kingdom werden Gewaltfantasien Wirklichkeit und die Krogs sind mittendrin.

Zelda: Tears of the Kingdom – Knüppelharter Krog-Missbrauch



Zahlreiche Zelda: Tears of the Kingdom-Spieler haben durch die neuen Möglichkeiten der Ultra-Hand-Fähigkeit angefangen, die Krogs in die Mangel zu nehmen und teilen ihre Foltermethoden auf Reddit und Twitter. Mittlerweile ist sogar eigens dafür ein Subreddit mit dem Namen Korok-Torture, also Krog-Folter, enstanden. Untenstehend findet ihr ein paar Highlights, darunter einen drehenden Krog-Spieß mit Flammenröstung und eine Rakete direkt in den Weltraum.



Besonders Twitter-Nutzer Oyffie beehrt uns gleich mit mehreren erheiternden, aber zeitgleich auch sehr verstörenden Videos. In Zelda: Tears of the Kingdom hat die Krogs bereits unter anderem mit Raketenwerfern weggesprengt oder aneinandergeklebt und wie auf einem Dönerspieß über dem offenen Feuer gegrillt. Der kreative Name: Krog-BBQ.



Weniger brutal, aber nicht weniger unterhaltsam: Das Katapult, mit dem er die Waldgeister meilenweit durch die Luft katapultiert. Ob sie so bei ihren Freunden ankommen, wagen wir dann doch zu bezweifeln. Da sie mit ihren schweren Rucksäcken aber keinen Schritt mehr laufen konnten, dürften sie über Links Hilfe sicherlich trotzdem dankbar sein – auch, wenn es um grobe Methoden geht.



Grob wird es auch bei Twitter-Nutzer Ambler, der einen Krog an die Spitze einer mehrstufigen Rakete gespannt hat. Der spitz zulaufende Flugkörper steigt nach einem kurzen Schuss direkt in die Atmosphäre und katapultiert den arglosen Krog in den Weltraum – jedoch nicht, ohne sich durch einen gezielten Schuss noch einmal aufzuspalten, ganz wie eine echte Rakete also.



In den sozialen Medien findet ihr noch viele weitere Videos, in denen die Krogs von Spielern wenig freundlich behandelt werden und wenn es eine Tierschutzorganisation für Waldgeister gäbe, stünde die sicherlich schon auf dem Plan. Falls ihr die Krogs hingegen einfach nur sicher an ihr Ziel geleiten wollt: Mit der interaktiven Karte von Zelda: Tears of the Kingdom dürfte das kein Problem sein.
Quelle: Twitter /@Oyffie, Twitter /@Ambler

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