Gegenüber Kotaku ging Schafer am nächsten Tag näher ins Detail und schilderte, dass Psychonauts damals nach vierjähriger Entwicklung plötzlich gecancelt worden sei und das Geld auszugehen drohte, da man voll und ganz auf dieses Projekt gesetzt, Schafer selbst all seine Ersparnisse in Double Fine investiert hatte. Auch die Suche nach einem neuen Publisher sei trotz exzessiven Klinkenputzens mit einer Demo auf der E3 erfolglos verlaufen.
Zwar habe der eine Beteiligung letztendlich aus rechtlichen Gründen ausschlagen müssen, das Geld aber dennoch so zur Verfügung gestellt und Double Fine damit vor der drohenden Pleite gerettet, so Schafer. Später hätten sie für Psychonauts dann übrigens doch wieder einen Publishing-Vertrag abschließen und Wrights Finanzspritze zurückzahlen können.
