Als Gründe für seine Entscheidung führt er vor allem die zunehmenden Teamgrößen bei AAA-Produktionen an, bei denen der persönliche, direkte Kontakt zwischen den einzelnen Leuten und Abteilungen immer mehr in den Hintergrund rückte.
Das war einer der Gründe, warum sich Fanise nach dem Abschluss seiner Arbeit an Assassin's Creed 3 zunächst auf Valiant Hearts gestürzt hat. Wie er selbst sagt, wollte er mit diesem verhältnismäßig kleinen Projekt den Geist von damals wiederbeleben. Trotzdem sei es bedrückend, der Realität ins Auge zu blicken: Trotz guter Kritiken und Auszeichnungen sowie verhältnismäßig guten Verkaufszahlen seien mit diesen kleinen, aber leidenschaftlichen Produktionen keine großen Einnahmen zu erzielen, wenn man sie mit Triple-A vergleicht.
In Zukunft will sich Fanise wahrscheinlich als unabhängiger Entwickler versuchen, nachdem er nach eigenen Angaben während seiner Arbeit an Valiant Hearts ohnehin schon als "Fake Indie" bezeichnet wurde.
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