Gear.Club Unlimited: Erscheint am 1. Dezember für Nintendo Switch; Start-Trailer veröffentlicht

 
Rennspiel
Entwickler:
Release:
23.11.2016
27.10.2016
27.10.2016
01.12.2017
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Test: Gear.Club Unlimited
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Gear.Club Unlimited - Erscheint am 1. Dezember für Nintendo Switch; Start-Trailer veröffentlicht

Gear.Club Unlimited (Rennspiel) von Microids / astragon Sales & Services
Gear.Club Unlimited (Rennspiel) von Microids / astragon Sales & Services - Bildquelle: Microids / astragon Sales & Services
Gear.Club Unlimited, das aktuelle Rennspiel von Eden Games (Test Drive Unlimited) erscheint am 1. Dezember für Nintendo Switch, wie der Entwickler und Publisher Microids bekannt gemacht haben. Schon heute wird der Titel in Nordamerika erhältlich sein. Der folgende Trailer begleitet die Veröffentlichung.

Gear.Club Unlimited ist eine überarbeitete Version des für iOS und Android erhältlichen Gear.Club. Es soll einen authentischen Fuhrpark von mehr als 30 Fahrzeugen enthalten und neben einer Kampagne auch Mehrspieler-Rennen für bis zu vier Teilnehmer auf einem geteilten Bildschirm.

Letztes aktuelles Video: Start-Trailer Nintendo Switch

Quelle: Pressemitteilung Eden Games, Microids

Kommentare

Serious Lee schrieb am
Ich hol mir lieber den 90s Tribute Racer für nen Appel und ein Ei, der demnächst erscheinen soll. Das Spiel hier nimmt sich preislich heraus mit Project Cars u.ä zu konkurrieren, ohne Umfang und Tiefe annhähernd zu erreichen. Muss es wie gesagt auch nicht, aber dann eben mit entsprechender Preisgestaltung.
UAZ-469 schrieb am
Ach herrje, ein neues Cruis'n wäre auch wieder ganz schick. Okay, es hat seine Wurzeln auf Arcade-Automaten, aber verdammt, war Cruis'n World für den N64 eine Spaßgranate!
GhostRecon schrieb am
Ich hab das Spiel auf dem Handy gezockt und muss sagen, dass es im Kern sehr gut gefällt. Es fährt sich (für Touchverhältnisse) sehr gut und bietet für einen Arcarde-Racer fast alles, was man sich wünscht. Schicke Luxuswagen, schöne Landschaften, eine Werkstatt, die man aufrüsten muss (unterteilt in Abteilungen für Reifen, Leistung, Wartung, Optik usw.), Tuning (Optik und Leistung), sogar "Personalmanagement" ist enthalten. Man muss gut überlegen, in was man sein verdientes Geld investiert. Tune ich meinen Wagen? Muss ich dafür vorher erst die entsprechende Abteilung der Werkstatt aufrüsten? Oder kaufe ich gar einen neuen Wagen...?
Neue Rennserien und Autohändler werden erst mit zunehmendem Spielfortschritt freigeschalten.
Wenn man das ganze Paket jetzt noch mit der Power der aktuellen Konsolen kombiniert, hätten wir dann nicht ein neues Need for Speed, wie wir es uns wünschen...? :Häschen: :^^: :ugly:
Der Chris schrieb am
Leon-x hat geschrieben: ?
21.11.2017 08:58
Erinnert auch weiterhin an die ganzen Handy-Racer.
Scheint mir auch eher kurzweiliger Spaß zu sein als umfangreiches Game.
Interesse somit schon wieder weg. Da wart ich lieber auf ein anderes Rennspiel für die Switch.
yopparai hat geschrieben: ?
21.11.2017 09:15
... das es so schnell wohl nicht geben wird.
Naja, vielleicht geschehen ja noch erstaunliche Dinge. Die WiiU hat ja zum Beispiel immerhin noch NfS Most Wanted bekommen, was gescheit umgesetzt war und auch mMn einer besseren Ableger war. 'Auch' oder vielleicht 'weil' es im Kern natürlich Burnout war. Oder ein anderer Entwickler erbarmt sich noch der Switch.
Apropos...BURNOUT! EA dürfte Criterion gerne mal an einen neuen Teil für die Switch setzen und die nicht immer irgendeine schlechte Star Wars Scheiße machen lassen. Meinetwegen können sie auch gerne Burnout 2 'remaken'. Das Ding auf 1080p hochziehen würde mir fast schon reichen.
In Gear.Club seh ich allerdings nicht das Rennspiel das ich auf der Switch haben muss. Das sieht schon alles insgesamt sehr nach Handygame aus, auch wenn sie an der Grafik geschraubt haben. Das sieht einfach reichlich simplifiziert aus und fühlt sich für mich irgendwie nicht nach einem vollwertigen Game an. Vor allem wenn ich so bedenke dass ich auf schwächerer Hardware schon ein Forza 3 und 4, sowie Horizon gesehen hab, dann bekomm ich umso mehr Bauchschmerzen, wenn da einer mit Gear.Club zum selben Preis um die Ecke kommt.
Vielleicht wird es für mich nochmal aktuell, wenn der Preis sich entsprechend einpendelt. Aber für 50? seh ich da keine Chance, dass ich es kaufe.
Antimuffin schrieb am
Superzoom hat geschrieben: ?
21.11.2017 10:19
Nintendo macht sein Ding, und wird überleben.
Natürlich überleben die. Laut nem Finanzbericht von 2012 sollen die soviel Geld auf ihren Konten haben, dass sie 38 Jahre lang mit jährlichen Verlusten leben können, bevor es ernsthafte Probleme gibt.
schrieb am