Als er auf die Festsetzung des Preises angesprochen wurde und gefragt wurde, was die Entscheidung für künftige Spielpreise im Allgemeinen bedeuten könnte, habe er geantwortet:
Zelnick habe aber nicht so weit gehen wollen, einen generellen Preis von 70 Dollar für künftige Spiele vorzuschlagen, so das Magazin. Stattdessen müsse das Unternehmen ein entsprechendes Maß an Inhalten bieten, die diesen Preis auch rechtfertigten: "ich denke, unsere Sicht ist es, immer mehr Wert zu liefern, als wir dafür fordern".
Man wolle sicherstellen, dass das Erlebnis des Spiels sich nicht mit dem Erlebnis der dafür nötigen Ausgaben beiße - so Zelnick sinngemäß. Denn selbst wer z.B. in einem feinen Restaurant ein gutes Gericht und tollen Service bekommen habe, würde nicht dorthin zurückkehren, wenn der Preis dafür doppelt so hoch wie erwartet gelegen hätte. Das Unternehmen neige stattdessen dazu, Preisentscheidungen je nach Titel individuell zu entscheiden, so der CEO.
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