Der Vorgänger habe sich im vergangenen Jahr über 15 Mio. Mal verkauft und damit alle Erwartungen deutlich übertroffen, so Steve Jobs, der sich die Vorstellung der nächsten Generation trotz seiner aktuellen Auszeit bei Apple nicht nehmen lassen wollte.
Wie bereits gemutmaßt hat Apple dem iPad 2 Kameras auf der Vorder- und Rückseite spendiert und wird - iOS 4.3 sei Dank - auch Facetime unterstützen. Wie iPhone und iPod Touch nennt das Gerät außerdem einen Gyroskop-Sensor sein Eigen. Auch kann man ein Bildsignal per HDMI an einen externen Bildschirm legen - Auflösungen bis zu 1080p seien möglich.
Am Preis ändert sich nichts - das iPad 2 soll in seinen diversen Varianten (16, 32, 64 GB, mit/ohne 3G-Support) genau so viel kosten wie die jeweiligen Vorgängermodelle. Die günstigste Variante schlägt demnach mit 499 Dollar zu Buche, die teuerste (64 GB mit 3G) mit 829 Dollar.
In Nordamerika wird das Gerät ab dem 11. März verfügbar sein; Märkte wie Deutschland sollen ab dem 25. März beliefert werden. Zeitgleich zum Stapellauf der Hardware wird der sollen neben dem Update auf iOS 4.3 auch noch iPad-Fassungen von iMovie und Garage Band erscheinen.
Weitere Infos zur Austattung und Hardware gibt es auf Apples hauseigener Webseite.
