Daylight: Debüt-Trailer
Debüt-Trailer
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Fazit Daylight, 30.04.2014:
Es hätte so schön werden können: Daylight bringt mit seinen unübersehbaren Anleihen bei Slender alle Voraussetzungen für packenden Survival-Horror mit. Im Ansatz gelingt es den Zombie Studios sogar, dank des guten Sounddesigns eine beklemmende Atmosphäre aufzubauen. Doch zu schnell fördert die ständig aufgewärmte Suche nach Zetteln und Siegeln eine Ideenlosigkeit zutage, die sich auch in der oberflächlichen Spielmechanik manifestiert. Schlimmer noch: Die übernatürliche Kreatur kann trotz ihrer hässlichen Fratze und visuellen Anleihen bei japanischen Horror-Klassikern wie The Grudge oder The Ring kaum Panik entfachen. Warum nicht? Weil ich mich dank meiner unbändigen Sprint-Kondition, Endlos-Akku im Handy und Anti-Geist-Fackeln meist viel zu sicher fühle! Die prozedural generierten Abschnitte sind ja eine tolle Idee und erhöhen den Wiederspielerwert. Aber leider sieht man der Kulisse deutlich an, dass sie aus einer sehr begrenzten Auswahl an mäßig texturierten Vorlagen besteht. Ich hätte mehr von der neuen Unreal Engine erwartet, denn auch die Darstellung von Licht und Schatten bewegt sich hier höchstens auf einem durchschnittlichen Niveau. So enttäuscht Daylight nicht nur spielerischer, sondern auch technisch.
Es hätte so schön werden können: Daylight bringt mit seinen unübersehbaren Anleihen bei Slender alle Voraussetzungen für packenden Survival-Horror mit. Im Ansatz gelingt es den Zombie Studios sogar, dank des guten Sounddesigns eine beklemmende Atmosphäre aufzubauen. Doch zu schnell fördert die ständig aufgewärmte Suche nach Zetteln und Siegeln eine Ideenlosigkeit zutage, die sich auch in der oberflächlichen Spielmechanik manifestiert. Schlimmer noch: Die übernatürliche Kreatur kann trotz ihrer hässlichen Fratze und visuellen Anleihen bei japanischen Horror-Klassikern wie The Grudge oder The Ring kaum Panik entfachen. Warum nicht? Weil ich mich dank meiner unbändigen Sprint-Kondition, Endlos-Akku im Handy und Anti-Geist-Fackeln meist viel zu sicher fühle! Die prozedural generierten Abschnitte sind ja eine tolle Idee und erhöhen den Wiederspielerwert. Aber leider sieht man der Kulisse deutlich an, dass sie aus einer sehr begrenzten Auswahl an mäßig texturierten Vorlagen besteht. Ich hätte mehr von der neuen Unreal Engine erwartet, denn auch die Darstellung von Licht und Schatten bewegt sich hier höchstens auf einem durchschnittlichen Niveau. So enttäuscht Daylight nicht nur spielerischer, sondern auch technisch.
