Video "Jubei Trailer" zu BlazBlue: CentralFiction

 
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BlazBlue: CentralFiction: Jubei Trailer

Jubei Trailer


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Fazit BlazBlue: CentralFiction, 21.11.2016:

Eigentlich hätte Central Fiction der abschließende Höhepunkt der BlazBlue-Serie werden können. Und inhaltlich gibt es in der Tat wenig auszusetzen: Es gibt genug Modi, um die mehr 35 Kämpfer auszureizen. Die bewährte und mit akkurater Steuerung sowie punktgenauer Kollisionsabfrage versehene Mechanik wird verfeinert sowie um gelungene Elemente ergänzt. Und dass Arc System Works die Meister des klassischen 2D-Prüglers sind, wird hier mit feinen Animationen, detaillierten Hintergründen und gleißenden Effekten gleich mehrfach unterstrichen. Und doch leistet sich BlazBlue zum (hoffentlich vorläufigen) Ende ein paar Schnitzer. Die ausufernde und im Stile einer Visual Novel erzählte Geschichte erschließt sich nur Veteranen vollständig - Anfänger bleiben zu häufig vor verschlossenen Türen stehen, auch wenn eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse integriert wurde. Und dass ausgerechnet für das Finale mit der Tradition gebrochen und keine englische Sprachausgabe als Alternative zur japanischen eingebaut wurde, ist mehr als schade. Dessen ungeachtet ist BlazBlue Central Fiction neben dem letzten Guilty Gear Xrd –Revelator- (auch von Arc System Works) ein eindrucksvoller Beweis, dass der klassische 2D-Prügler noch lange nicht ausgestorben ist. Ganz im Gegenteil: Mit abwechslungsreichen Modi, bei denen nur die sporadischen Lags im Online-Modus für Sorgenfalten sorgen, den sich deutlich unterschiedlich spielenden Figuren und der beeindruckenden Kulisse ist Central Fiction eines der besten Beat-em-ups, die man auf der PS4 genießen darf.



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